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Die Uni-Nutte Teil 1
Datum: 18.04.2026, Kategorien: Schamsituation
Die Uni-Nutte Teil I Vor dem Haus waren jede Menge Fahrräder angekettet. An der Straße parkten Autos, die teilweise schon älteren Baujahres waren. Das Haus gehörte mit seinen 10 Stockwerken schon zu den höheren in diesem Viertel. Es war ein Studentenwohnheim. Im 6. Stock wohnte Jessica Kampe. Ihr kleines Apartment bestand aus einem Wohnschlafraum mit Kochecke und einem Bad mit WC. Obwohl die Wohnverhältnisse eng waren, fühlte Jessica sich wohl. Sie war froh, dass sie einen Platz in dem Wohnheim gefunden hatte. Mit 22 Jahren war sie noch jung und konnte solche Wohnverhältnisse gut aushalten. Sie studierte Germanistik. Leider war es so, dass ihre Eltern ihr nicht viel zum Studium dazu geben konnten. Anfangs hatte Jessica als Kellnerin und als Aushilfe bei einem Briefzusteller gejobt. Aber mittlerweile hatte sie eine weit ergiebigere Einnahmequelle gefunden: Sie stellte sexuelle Dienstleistungen zur Verfügung. Dabei nahm sie jedoch nur Studenten an. Auf diese Weise verdiente sie 150 € für die Stunde. Meist hatte sie drei bis vier Kunden in der Woche. Sie war ausnehmend hübsch, hatte lange braune Haare, ein ebenmäßiges Gesicht mit braunen Augen, war schlank, hatte aber üppige runde Brüste. Infolgedessen lief ihr Geschäft glänzend. Natürlich machte sie nirgends Werbung oder verteilte Flyer o.ä.. Vielmehr lebte sie davon, dass sie weiter empfohlen wurde. Das funktionierte auch sehr gut, da sie nicht nur hübsch, sondern auch freundlich und unkompliziert war. Eines ...
... Tages im Mai erhielt sie einen Anruf. Eine recht jung erscheinende Stimme meldete sich. Er heiße Robert und wolle sie für eine Stunde buchen, sagte der Anrufer. Jessica fragte ihn nach seinem Studienfach. Darauf erwiderte der angebliche Robert, dass er gar nicht studiere, sondern Schüler sei. Er habe aber von einem Freund von ihr gehört. Jessica teilte ihm freundlich mit, dass er dann leider nicht als Kunde in Betracht komme, dann beendete sie das Gespräch. Für sie war die Sache damit erledigt und sie widmete sich wieder dem Aufsatz über die Empfindsamkeit in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts. An diesem Abend hatte Jessica nichts vor, keine Verabredung und es hatte sich auch kein Kunde angesagt. Also hatte sie frei und wollte einfach ein bisschen für sich selbst lesen – also nichts fürs Studium. Es war schon 19:30 h, als es klingelte. Jessica wunderte sich, drückte auf den Türsummer. Eigentlich hätte sie wohl die Gegensprechanlage nutzen sollen, aber das fiel ihr zu spät ein. Ein paar Minuten darauf, stand ein junger Mann vor ihrer Wohnungstür. Er hatte schwarze kurze Haare, die ihm widerspenstig vom Kopf abstanden, ein sehr freundliches Gesicht, war groß und schlaksig. Jessica sah ihn erstaunt an. Sie ahnte schon, um wen es sich handelte. „Hallo, ich bin Robert“, stellte sich der junge Mann dann auch vor. Dabei lächelte er unsicher. Jessica war unschlüssig, was sie tun sollte. Einerseits neigte sie dazu, den Jungen einfach wieder fort zu schicken. ...