-
Die Uni-Nutte Teil 1
Datum: 18.04.2026, Kategorien: Schamsituation
... durch ihren Körper rannen. Nach einer Weile forderte sie ihn auf, sich vor sie hinzustellen. Gehorsam folgte er der Aufforderung. Sie öffnete seinen Gürtel, seinen Hosenknopf und seinen Reißverschluss. Danach zog sie seine Hose herunter und Robert stieg daraus aus. In seiner Unterhose konnte Jessica deutlich die große Beule sehen. Sie zog auch die Unterhose herunter und legte so seinen stocksteifen Penis frei. „Der steht ja ordentlich“, kommentierte sie mit einem schelmischen Grinsen. Etwas verschämt erwiderte Robert ihren Blick und fragte: „ist das o.k.?“ Jessica lachte und sagte: „natürlich, wäre komisch, wenn es nicht so wäre.“ Sie umschloss sein Glied mit ihrer rechten Hand und wichste es leicht. Robert stöhnte leise. Jessica verstärkte ihren Griff und erhöhte das Tempo etwas. Sie spürte, dass sie ihn, wenn sie wollte, sofort zum Spritzen bringen konnte. Aber sie wollte ihm nicht den Spaß verderben und ließ deshalb sein Glied los. Stattdessen fragte sie ihn, was er gern hätte. Robert sah sie an. Sie konnte seinem Gesicht ansehen, dass er einen Wunsch hatte, aber nicht so recht damit rausrücken wollte. Wollte er irgendetwas perverses von ihr? Sie legte den Kopf zur Seite und fragte: na los, raus mit der Sprache, was möchtest du?“ Nach einem weiteren kurzen Moment des Zögerns antwortete Robert: „könntest du dich ein bisschen im Zimmer bewegen, so wie du bist und ich gucke zu?“ Das war nun wirklich nicht pervers, dachte Jessica erleichtert, sondern im Gegenteil ziemlich ...
... einfach zu erfüllen. „Klar, kein Problem. Setz dich aufs Bett und genieß die Show“, forderte Jessica ihn auf. Robert setzte sich und Jessica begann, sich im Zimmer zu bewegen. Dabei achtete sie darauf, dass ihre Brüste hin und her schwangen. Dann beugte sie sich vor ihm herunter, so dass ihre Brüste vor seinem Gesicht baumelten. Sie sah, wie seine Hand an seinen Schwanz wanderten. Schließlich stellte Jessica sich gerade hin und legte ihre Arme seitlich an ihren Körper. Dann hüpfte sie. Ihre Brüste wogten auf und nieder. Robert wichste seinen Schwanz jetzt heftig. Als Jessica außer Atem kam, kniete sie sich wieder hin und forderte ihn auf, sich vor sie zu stellen. Roberte folgte der Aufforderung. Jessica nahm seinen Schwanz und dirigierte ihn zwischen ihre Brüste. Dann presste sie die beiden Wonnehügel mit beiden Händen zusammen. Robert rieb seinen Schwanz dazwischen. Sie spürte, dass er stahlhart war und die Eichel beinahe walnussgroß. Dann spürte sie, wie der Schwanz zwischen ihren Brüsten zuckte, Robert stöhnte. Sie gab seinen Schwanz frei und Robert wichste ihn. In mehreren Fontainen spritzte es aus ihm heraus auf Jessicas Busen, auf ihren Hals und teilweise in ihr Gesicht. Als sein Orgasmus schließlich abklang, setzte Robert sich erschöft auf das Bett. „Puh“, sagte er, „das war heftig.“ Jessica grinste. „So soll es sein!“ Sie angelte nach einem Paket Taschentücher, das auf ihrem Schreibtisch lag und wischte sich Roberts reichliche Sahne von der Haut. Auch Robert hielt sie ...