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Die Uni-Nutte Teil 1
Datum: 18.04.2026, Kategorien: Schamsituation
... Andererseits fand sie ihn irgendwie süß. Außerdem war sie neugierig, was er zu sagen hatte. Auf jeden Fall wirkte er eher schüchtern, keineswegs gewalttätig. Letztlich siegte ihre Neugier und so ließ sie ihn eintreten. „Ich hatte dir doch am Telefon gesagt, dass ich nicht zur Verfügung stehe, warum bist du trotzdem gekommen?“, fragte sie. Seine großen Augen sahen sie an. Mit etwas schiefem Grinsen erwiderte er: „Naja, ich hatte gehofft, wenn ich persönlich vorbeikomme, hätte ich vielleicht doch eine Chance bei Ihnen.“ Dass er sie siezte, fand sie knuffig. Mit einer Handbewegung forderte sie ihn auf, sich auf ihr Bett zu setzen. Tagsüber breitete sie darüber eine Decke und es diente ihr als Sofa. Sie selbst setzte sich in ihren Schreibtischstuhl. „Was möchtest du denn?“, fragte sie ihn. Die Frage war ihm sichtlich unangenehm und es dauerte eine kleine Weile, bis er antwortete: „Vielleicht ein bisschen fummeln.“ Die Antwort war fast eher eine Frage. Sie fragte ihn, wie alt er denn sei. Darauf gab er an, er sei 16. „Hattest du schon einmal eine Freundin?“, forschte sie weiter. Er schüttelte den Kopf. Jessica überlegte. Die Vernunft sagte ihr, sie solle den Jungen wegschicken. Aber da war noch etwas anderes in ihr, ein Reiz, den sie sich im Moment nicht erklären konnte, der sie aber dazu trieb, es mit dem Jungen zu versuchen.“Kannst du mich denn bezahlen? Ich nehme 150 € für eine Stunde.“ Robert griff in die Innentasche seiner Jacke und holte ein Portemonnaie hervor. ...
... Daraus entnahm er drei 50 € Scheine und hielt sie ihr hin. Jessica hatte gehofft, er hätte das Geld nicht und hätte ihr so die Entscheidung leicht gemacht. Aber so…. Er war da, er wirkte durchaus sympatisch, er hatte Geld, er war alt genug – was also sprach dagegen, ihn zu bedienen? „OK, unter der Bedingung, dass es bei diesem einen Mal bleibt, du mich danach nicht mehr anruftst und dass du es nicht überall herum erzählst, bin ich bereit“, sagte Jessica. Robert nickte und sagte, dass er einverstanden sei. „Dann zieh mal deine Jacke aus“, forderte Jessica ihn auf. Sie nahm die Scheine und ließ sie in einer Schreibtischschublade verschwinden. Dann setzte sie sich neben Robert aufs Bett. „Ich bin Jessica. Du kannst ruhig du zu mir sagen.“ Robert nickte. Vorsichtig legte er einen Arm um ihre Schultern. Jessica lächelte ihm aufmunternd zu. Das veranlasste ihn dazu, ihr mit der anderen Hand sanft durch die Haare zu streichen. „Du hast richtig schöne Haare“, kommentierte er. Jessica bedankte sich. Roberts Blick wanderte zu ihrer Brust hinunter. Da sie nicht mit einem Kunden gerechnet hatte, trug Jessica ihre normalen Klamotten, eine dunkelblaue Bluse mit weißen Knöpfen, darunter einen BH und blaue Jeans. Sie sah Roberts Blick. Da er sich aber anscheinend nicht traute, half sie ihm: „Wenn du möchtest, darfst du die Bluse aufknöpfen.“ Erfreut lächelte Robert. Sein Arm verschwand von ihren Schultern und seine Hände wanderten zum obersten verschlossenen Knopf ihrer Bluse. Er öffnete ...