1. Die Macht der Magie Teil 04


    Datum: 19.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... ist. "Oma", sagte ich leise. "Ich kann auch lauter". "Du kleiner Scheißkerl, ist ja schon gut, fahr hin, ich hole den Schlüssel".
    
    Bereitete schon alles einmal vor, als Opa mit Oma herauskamen. Erstaunt fragte Oma, "wie das olle Ding läuft noch? Das müssen wir demnächst ändern, hörst du, Horst!" Er knirschte mit den Zähnen, sagte aber nichts."Ja, Oma, habe beide heute Morgen repariert, aber was Neues hat noch Zeit, es gibt wichtigeres auf dem Hof zu tun". "Wie beide laufen wieder? Mein Enkel ist ein Naturtalent". So tankte ich natürlich den Traktor voll. Man musste das ausnutzen, dass Oma daneben stand. Mit vollem Tank konnte es endlich losgehen.
    
    Bedankte mich noch bei beiden, erklärte Opa noch das Morgen schon ein Berg an Material kommen würde und er die Rechnung bekommt. Wieder knirschte er mit den Zähnen, nur dieses Mal bekam er dafür einen Ellenbogen von Oma in die Seite. Mit einem breiten Lächeln und der Gewissheit, dass Oma immer hinter mir steht, fuhr ich vom Hof. Schnell war ich am Feld, klappte das Mähwerk aus, schaltete es ein und schon ging es los. Was für eine große Weide.
    
    Hier würde mir leider keine Magie helfen, um es schneller zu erledigen. Ich war ja schon froh, dass ich in der heutigen Zeit dieser Tätigkeit nachkam. 50 Jahre zurück und ich würde meine Magie anwenden können. Alle Sensen und Heugabeln im Gleichschritt Marsch! Es freute mich trotzdem, dass ich so gut vorankam. Als plötzlich ein Auto unten auf dem Feldweg hielt und ein Mann auf mich ...
    ... zukam.
    
    Sehr angespannt und auch anscheinend sehr sauer. Keine Ahnung, was er wollte. Trotzdem stoppte ich den Traktor und ließ ihn zu mir kommen. In der Zwischenzeit trank ich einen Schluck aus der Flasche Wasser. Er war noch nicht einmal bei mir, schimpfte er wie ein Rohrspatz. Was mir einfallen, würde hier das Gras zu mähen, ohne seine Erlaubnis. Es doch eine bodenlose Frechheit wäre und wer mich damit überhaupt beauftragt hat.
    
    Ich stieg vom Traktor und überlegte für einen kurzen Moment, ob ich ihm voll in die Schnauze hauen soll. Es war mir klar, dass ich auf große Probleme stoßen werde. Dass Monika und ihre Tochter im Dorf nicht akzeptiert wurden, genauer gesagt, dass sie überhaupt willkommen waren. Denn eines war doch klar, eine Mutter mit ihrer Tochter auf einem Hof, der marode und am Ende war, bekam kein Respekt, oder warum muss Moni immer einen Spießrutenlauf in einem Supermarkt über sich ergehen lassen? Stellt euch vor, sie will was Besonderes und geht zum Metzger, sie würden sie fertig machen, behandeln wie Scheiße am Schuh.
    
    War es da so abwegig, ihm auf die Schnauze zu hauen? Ihnen eine Grenze aufzeichnen und ihnen zeigen bis hierher und keinen Schritt weiter. Aber ich versuchte es einmal mit Ruhe und Gelassenheit. Ihm auf die Schnauze hauen kann ich immer noch. "Entschuldigen Sie bitte, aber bevor sie hier ihr Maul so weit aufreißen wäre es nett, wenn sie sich erst einmal vorstellen". Er sah mich an, wurde leicht rot. "Junger Mann", schrie er, "was bilden sie ...
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