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Die Macht der Magie Teil 04
Datum: 19.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... sich überhaupt ein? Mein Name ist Berger, Hans Joachim Berger und diese Weide habe ich gepachtet, also was machen sie hier?" "Nun Herr Berger, es freut mich, sie kennenzulernen, darf ich fragen, wann sie die Weide gepachtet haben?" Er sah mich an, kam aber sachlich meiner Frage nach, "Vor gut einer Woche". "Verstehe und den Pachtzins haben sie schon bezahlt?" Er wurde wieder etwas rot im Gesicht, man merkte, dass er sauer wurde. "Ich weiß zwar nicht, was sie das angeht, aber der Pachtzins wurde noch nicht bezahlt". "Haben sie den wenigstens einen schriftlichen Vertrag darüber?". "Nein", schrie er wieder. "Aber ein Handschlag gilt genauso viel wie ein schriftlicher Vertrag". Ich grinste mir einen, Handschlag am Arsch, oder mäht er seine Weiden noch mit der Sense? "Also fassen wir noch einmal zusammen, sie haben einen Handschlag getätigt, aber keinen schriftlichen Vertrag, der von beiden Parteien unterzeichnet wurden. Sowie haben sie noch keine Zahlung geleistet und erheben trotzdem Anspruch auf diese Weide. Es tut mir leid, aber sehen sie zu, dass sie Land gewinnen und lassen mich meine Arbeit machen". Ich stieg wieder in meinen Traktor und fuhr mit meiner Arbeit fort. Lies ihn einfach stehen. Man sah, dass er gleich explodierte und knallrot im Gesicht war. Sofort griff er zum Handy und tätigte einen Anruf. Keine 10 Minuten später, kam ein Polizeiwagen mit Blaulicht. Was mir sagte, dass dieser Arsch ein hohes Tier im Dorf war. Denn Blaulicht war mal sowas von ...
... überflüssig. Zusammen mit den beiden Polizisten kam er erneut auf mich zu. Wieder huschte mir ein Lächeln über das Gesicht, denn ein Polizist war eine bildhübsche Blondine. Ein Schelm, der jetzt Böses ahnt. Aber ich hatte jetzt schon meinen Spaß und wollte nun diesen auch ausreizen. So dachte ich mir, dass während dem Gespräch die Blondine anfing, zu stöhnen, sich die Beine gegeneinander rieb und anfing, über ihren Busen zu streicheln. Wieder lehnte ich mich gegen meinen alten Traktor und genoss das kühle Wasser aus der Flasche. Es überbrückte die Zeit, bis dieser ganze Haufen bei mir war. "Leute, nicht böse sein, aber ihr geht mir brutal auf die Nerven". Fuhr ich sie an, höflich, aber bestimmend. Der Polizist rief mich sofort zur Ordnung. "Junger Mann, überlegen sie gut, was sie sagen. Wir sind für Recht und Ordnung zuständig und müssen nun mal jedem Problem auch nachkommen". Man merkte sofort, dass ihn das ganze ankotzte, jetzt hier auf einem Feld zu stehen und sich um wahrscheinlich eine Lappalie zu kümmern. Er richtete sich nun an Herrn Berger, der das ganze erst zum Problem verursachte. "Herr Bürgermeister, würden Sie uns bitte erklären, um was es geht?" Ich konnte nicht mehr, als ich hörte, um wen es sich handelte, bekam ich einen Lachflash. Ich hielt mir sogar den Bauch, den der tat mir schon weh. Die drei Herrschaften waren so nett und gaben mir die Zeit, mich wieder zu beruhigen, was gar nicht so einfach war. Irgendwann schaffte ich es und erklärte, warum ich so ...