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Die Macht der Magie Teil 04
Datum: 19.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... ihren Beinen, denn der Dschungel war verschwunden und ein freier Blick blieb übrig. Ich beugte mich über sie und gab ihr einen Kuss, "Na Schatz, wieder zurück?" "Ja, schon, allerdings habe ich mich mit dem Bürgermeister angelegt". Moni, nahm die Sonnenbrille ab und sah mich erschüttert an. Ich erzählte ihr alles und sie sah aber nicht gerade froh aus. "Nick, der Bürgermeister ist ein Schwein. Wegen deines Opas musste ich auch für ihn schon mal die Beine breit machen. Der Typ ist nicht ohne". Ich bekam schlechte Laune, denn das wusste ich nicht, hätte ich es gewusst, dann hätte es doch aufs Maul gegeben. Ich beruhigte Moni und versprach ihr, dass so etwas nie wieder vorkommen würde. Dafür nahm ich zwischen ihren Beinen Platz. Die sie nur zu gerne spreizte. "Gefällt dir, was du siehst, mein kleines Leckermäulchen?" Kein Haar mehr, alles Haar frei, wie konnte mir das nicht gefallen? Ich nickte wie blöde und senkte meinen Kopf Richtung neu gestalteten Paradies. Wie geil es riecht, diese Mischung aus Parfüm und ihren eigenen Duft, brachte mich um den Verstand. Sofort schoss meine Zunge heraus und teilte ihre Schamlippen. "Oh, da kann es einer aber nicht abwarten". Sie rutschte etwas nach unten, nahm ihre Beine in die Luft und spreizte sie fast in den Spagat. Ich freute mich, dass endlich keine Haare mehr im Weg waren und ließ meine Zunge in ihrem saftigen Loch wühlen. Wie gut sie schmeckt, ich kann das immer nur wieder sagen. Ich leckte über ihren Kitzler und steckte ihr ...
... meinen Finger hinein. Langsam fing ich an, sie damit zu ficken. Während weiter meine Zunge ihren Kitzler verwöhnte. "Wie geil, komm leck mich mein Schatz, du bist so gut. Scheint so, dass dir meine blanke Muschi besser gefällt". Ich erhob kurz meinen Kopf und nickte, mit einem breiten Grinsen im Gesicht. "Na, wenn das so ist, werde ich dafür sorgen, dass sie immer schön blank für meinen Schatz ist". Wieder kam ich mit meiner Zunge der Arbeit, genauer gesagt dem Vergnügen nach. Immer wieder leckte ich sie der Länge nach aus. Sie war so nass, so feucht, dass ich nun zwei Finger in sie steckte und sie damit schon fast um den Verstand brachte. Sie stöhnte und atmete immer schwerer. Ihre Brustwarzen stellten sich auf. Was Moni zum Anlass nahm, sie selber zu stimulieren. Sie drehte sie, zog sie lang und führte sie an ihren Mund heran. Leckte mit ihrer Zunge selber darüber und machte sich so nur geiler. Verdammt, ich liebe diese Frau. Vor allem, weil sie alles für mich tut. Mich störten ihre Haare und sie entfernt sie ohne Widerworte. Wie habe ich diese Frau nur verdient? Denn über ein Geschenk meines Opas waren wir lange raus. Denn ich hatte sie aus meinen Diensten schon entlassen, trotzdem macht sie das für mich. Angesichts dessen erhöhte ich das Tempo, um ihr die geilsten Gefühle zukommen zu lassen. Ich spürte eine Flut an Flüssigkeit, die ich nur zu gerne aufleckte. Dies war aber genau der Höhepunkt, wo sie fast schrie und unkontrolliert auf der Liege hin und her ...