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Die Macht der Magie Teil 04
Datum: 19.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... lachen musste. "Echt! Sie sind der Bürgermeister? Man da bin ich aber froh ihnen nicht gleich auf die Fresse gehauen zu haben. Aber lassen Sie doch mal vom Stapel, um was es hier geht, Herr Bürgermeister". Herr Bürgermeister stand kurz vor einem Herzinfarkt, so rot war er. Aber irgendwie schaffte er es, den gleichen Spruch noch einmal aufzusagen. Als dann der Polizist erwiderte, "verstehe und nun erklären Sie uns bitte, wie sie dazu stehen und vor allem, wer sie überhaupt sind". "Aber gerne, mein Name ist Neumann, Nick Neumann. Ich bin der Enkel von Herrn Horst Neumann, den Besitzer dieser Weide und seit heute Morgen bin ich nun der neue Besitzer vom Huber Hof. Ebendarum gehört mir diese Weide und noch einige andere. Sie sehen, Herr Wach...". "Ahhhh", stöhnte plötzlich die Polizistin, alle schauten auf sie, sahen, wie sie ihre Beine aneinander rieben, wie sie anfing, sich zu streicheln und auch anfing, mit ihren Händen über ihrer Uniform ihre Brüste zu streicheln. Die Uniform war so eng, dass man sah, wie sich ihre Nippel durchdrückten. Ich liebe es, wenn etwas funktioniert. Einen Bruchteil überlegte ich, ob ich es auf die Spitze treiben sollte. Allerdings würde ich nur diese Frau blamieren, so war eher meine Überlegung, ob es nicht besser sei sie kommt einfach mal zum Besuch zu uns und lässt sich dann von uns richtig durchvögeln. Aber wie gesagt es war nur eine Überlegung, kein Gedanke Wie wenn ein Film endete, wurde ihr gerade bewusst, was sie da gemacht hat. ...
... "Ihr entschuldigt mich", sprach sie mit knallroten Kopf und verschwand Richtung Polizeiwagen. Der andere Polizist sah mich an und meinte, "ich wünsche ihnen noch einen erfolgreichen Tag. Herr Bürgermeister, hier können wir leider nichts für sie tun. Wenn sie einen schriftlichen Vertrag hätten, würde die Sache natürlich anders aussehen". Es war klar, dass sich seine Laune dadurch nicht bessern würde. "Hier ist das letzte Wort noch nicht gefallen", schrie er mich an und machte sich wutentbrannt aus dem Staub. "Oh oh, damit haben sie sich aber keinen Gefallen getan. Unser Bürgermeister ist nachtragend". Erklärte mir der Polizist. "Keine Sorge, vor ihm habe ich keine Angst. Mit solchen Leuten komm ich gut aus". "Na dann, wünsche ich ihnen noch einen schönen Tag". So ging auch er und ich konnte endlich mit meiner Arbeit weiter machen. Zwei Stunden später war ich fertig und kehrte auf den Hof zurück. Betrat das Haus und war überrascht, dass der Tisch in der Küche schon gedeckt war. Es freute mich, trotzdem schaute ich erst einmal, wo meine Damen waren. Monika fand ich im Schlafzimmer. Also nicht direkt im Schlafzimmer, sondern auf dem dazugehörenden Balkon. Der sich auf der Frontseite des Hauses befand. Was bedeutet, dass, wenn jemand zum Besuch kommt und Monika so auf dem Balkon stehen würde, hätte der Besuch ein Problem in der Hose. Sie lag nackt auf der Liege, nur mit einer Sonnenbrille bewaffnet da und genoss die restliche Sonne. Ich dagegen genoss, den Anblick zwischen ...