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Die Macht der Magie Teil 04
Datum: 19.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Außerdem kommt morgen sehr viel Material, um das Haus zum einen wieder auf Vordermann zu bringen und wir werden einen Hühnerstall bauen. Der Rest wird sich mit der Zeit einspielen. Außerdem werden wir dafür sorgen, dass das Dorf wieder Respekt vor euch hat. Ich möchte, dass wir alle zusammen glücklich werden und unser Leben genießen und vor allem leben". "Das ist super", meinte Yasmin. "Aber was ist, wenn dein Opa sich an mir austoben will, was dann?" Das überlass ich dir, ich stehe hinter dir, wenn du deine Saugglocken brauchst und Oma die Fotze lecken willst, dann nur zu. Du musst dich nicht zurückhalten. Aber eines versprech ich dir, wenn du es wagen solltest eine auf Nutte oder Hure zu machen, ohne meine Erlaubnis, dann flippe ich aus. Denn niemand wird dich so schäbig behandeln". Plötzlich klingelte es an der Tür. Wir drei sahen uns an und fragten uns, wer das so spät noch seinen konnte. Yasmin war, die Erste, die den Weg zur Tür ging. Als auf einmal ein riesiges Geschrei stattfand. Ich sprang auf und eilte zur Tür. Lief an Yasmin vorbei, packte den Kerl am Hals und schob ihn zurück auf den Hof. Hielt ihn fest und sagte, "Freundchen, hier wird sich anständig benommen. Ich werde dich jetzt loslassen und du wirst mir erklären, was du willst und warum du es willst, ist das klar?" Den Schluss brüllte ich ihn an. Er nickte und sah auch so ganz friedlich aus. Man merkte nur, dass er zu viel gesoffen hatte. "Ich bin hier...Hicks, um meine Ware zu benutzen... Hicks". ...
... "Was willst du, red deutlich?" "Also ich habe für Yasmin bezahlt... Hicks, damit ich sie benutzen darf". "Ah, jetzt verstehe ich! Du bist die Hohlbirne, die für einen Euro Sex mit Yasmin will". "Genau...Hicks". Es wunderte mich, dass er noch aufrecht stehen konnte, denn genauso wie er sprach, wackelte er auch. "Es tut mir leid, aber Yasmin ist nun Eigentum eines anderen, nämlich mir und deshalb kannst du meine Ware nicht benutzen. Denn wir zwei haben keine Vereinbarung. Aber ich ermögliche dir, eine weiße Entscheidung zu treffen. Entweder ich gebe dir den Euro zurück oder du bekommst von der Ware die Leistung, die man für einen Euro bekommt. Also wie sieht es aus, Geld oder Gegenleistung?" Er wackelte und es schien wirklich so, als ob er es sich durch den Kopf gehen ließ. Dann fing er anzugrinsen, "Ich will die Ware", meinte er voller Überzeugung. "Na gut, ich habe dir die Chance gegeben, heil hier rauszukommen". Ging zu Yasmin und flüsterte ihr ins Ohr. Je mehr ich erzählte, umso breiter wurde ihr Grinsen. Sie ging auf den Typen zu, ließ ihre breiten Hüften schwingen. Sowie hatte sie sich ein sehr freundliches und verführerisches Gesicht aufgelegt. Er tat mir jetzt schon leid, aber er wollte es so. Sie fing an, ihn zu streicheln, immer weiter Richtung Zentrum. Leicht strich sie über seinen Penis, machte den Reißverschluss auf, griff in die Hose, packte sich den Lümmel, dann seine Eier und presste sie brutal zusammen. Er schrie auf, dachte das die Hölle ausbrach und ...