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Die Macht der Magie Teil 04
Datum: 19.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... ging erst auf die Knie, dann lag er mit dem kompletten Körper auf der Erde. Hatte zwar den Arm von Yasmin, aber die ließ nicht los. Er versucht zwar sie einmal wegzudrücken, spürte aber sofort, dass es nur mehr Schmerzen verursachte. So lag er still und ich konnte mich neben ihn in die Hocke begeben. "Also ich muss schon sagen, was man heute nicht alles für einen Euro bekommt. Ich bin ja gerade am Überlegen, ob ich Yasmin nicht noch einen Euro gebe, damit sie dir deine Eier weiter zusammendrückt. Es scheint so, dass du darauf stehst und dumme Menschen sollte man immer unterstützen. Oder hat dich nicht mein Großvater angerufen und dir erklärt, dass euer Deal hinfällig ist." Yasmin verleitete der Antwort Nachdruck und drückte noch einmal zu. "Du wurdest etwas gefragt, Arschloch". Ich war begeistert, wie gut Yasmin das konnte. "Ist ja schon gut, dein Großvater hat es mit mir geklärt". "Dann verstehe ich aber nicht, warum du uns störst und etwas von Yasmin willst". Böse sah er mich an, "weil jeder im Dorf weiß, dass sie nicht mehr wert ist, als eine billige Nutte und ich wollte die fette Sau ficken, für einen Euro, denn mehr ist sie nicht wert". Ich sah, wie Yasmin rot anlief und den Druck auf seine Eier stetig erhöhte. Sah wie er sich windet, wie er schrie und fast vor lauter Schmerzen, das Bewusstsein verlor. Ich packte Yasmin am Arm. Sie sah mich an und ich schüttelte den Kopf. "Er ist es nicht wert, vertrau mir, ich werde deinen Ruf wieder herstellen. Vor allem, wen ...
... interessiert es schon, was ein Alkoholiker sagt? Komm, lass ihn frei und geh mit deiner Mutter ins Haus, überlass mir den Rest". Ihre Farbe im Gesicht wurde wieder normal, sie nickte und ließ ihn auch los. Dann machte sie sich auf den Weg ins Haus, im Türrahmen stand Monika, die natürlich alles mitbekam und am Weinen war. Trotzdem nahm sie ihre Tochter in die Arme und zusammen gingen sie hinein. Kaum war die Tür geschlossen, gehörte das Arschloch mir. Ich packte ihn am Kragen und hob ihn hoch. Stellte ihn vor mich, "Du hast nun noch einmal zwei Möglichkeiten, entweder du gehst in Frieden und erzählst allen im Dorf, dass der Huber Hof nun zur Familie Neumann gehört und sorgst dafür, dass endlich dieser ganze Scheiß aufhört. Oder ich komm und mach euch fertig". Beim letzten Satz erhob ich meine Faust, tat, so dass ich zuschlage und ließ sie mit meiner Macht leichte Blitze verschießen. Meine Faust leuchtete blau. Was ihn eine Heidenangst einflößte. So ließ ich ihn los und er machte sich aus dem Staub. Mit schnellen Füßen. Fiel immer wieder hin, war aber binnen Sekunde vom Grundstück. Natürlich kann man jetzt sagen wie blöd von mir, dass ich ihm zeigte, was für eine Macht in mir steckte. Aber wenn wir es genau nehmen, könnte er das ruhig weitererzählen. Wer würde schon dem Dorfsäufer glauben? Niemand würde glauben, dass ich dazu in der Lage wäre. Sie würden ihn als Spinner abtun und genau darauf zählte ich. Leise betrat ich das Haus, hörte, wie sie schluchzen. Sofort ...