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Mette 03
Datum: 20.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... gegen Mausi. Dann war ich richtig zufrieden. ''Ich hab heute geschwänzt,'' sagte Elektra zu mir. ''Ich war tapfer, hab aber dann gekotzt.'' Wir lachten. ''War mein geilster Geburtstag ever.'' Ich grinste sie breit an. ''Eiweißschlampe.'' Diesmal lachten wir alle. Es wurde ein witziger Resttag. Kurz für mich, aber ich war immer noch platt. Ich schlief alleine. Und war morgens voll der fitte Turnschuh. Ich duschte. Zog mich an. Zwei graue Söckchen. Ein weites Sweatshirt, richtig herum. Und eine weite, und heile schwarze Hose. Meine Augen waren klar, keine Ringe kein Rosarot. Feuchte Lippen. Und sogar meine Haare waren an diesem Morgen gnädig und ließen sich etwas formen. Kurzum: Ich sah niedlich aus. Und dann war ich sogar noch sechs Minuten zu früh im Büro. Unfassbar. Ein Morgen wie keiner. Herr Matthäi sah spontan auf die Uhr als ich eintrat. ''Mette? Es ist nicht mal acht.'' Ich kicherte vergnügt. ''Sorry Boss. Zu früh.'' Er lachte. ''Schlechtes Gewissen wegen gestern?'' ''Nein.'' Gelogen. ''Meine Frau sagt dir ging es nicht gut. Magen. Geht es dir jetzt wieder besser?'' Ich starrte ihn an. Tolle Frau. ''Sehr viel besser, Herr Matthäi. Wohl was falsches gegessen.'' ''Kann passieren.'' Ich sah ihn an. ''Sie haben eine tolle Frau, Boss.'' ''Ex Frau, Mette.'' Er lächelte. Ich seufzte. ''Sie sollten sie an sich ketten.'' Rausgerutscht...ops. Er lachte. ''Ich werde es Esme vorschlagen. Sie weiß auch von dem kurzen... ...
... Gastspiel zwischen uns.'' Ich nickte. ''Ja, Herr Matthäi. Hätte ich Ihre Frau vorher gekannt... es wäre nie passiert. Sie istsoo nett. Und, nun ja.'' Ich kicherte debil. ''Eine der schönsten Frauen die ich je gesehen habe.'' ''Da gebe ich dir recht. Ich möchte dass du mich heute auf einen Außentermin begleitest.'' ''Oh,'' sagte ich. ''Geht das in Ordnung, Mette? Ich bezahle es natürlich extra.'' ''Ich.. nee, schon in Ordnung, Herr Matthäi.'' Er lächelte mich an, sah mich dann auch an. ''Eins nur, Mette. Du müsstest etwas anderes anziehen.'' ''Ich... äh... Hä?'' Die zukünftige Sprach Studentin im Einsatz. Talentiert und Wortgewaltig. Kommunikation: Sechs. Setzen. * Ich saß auf dem Beifahrersitz. In seinem Nobelhobel Porsche Cayenne. So endgeil. Ich hatte schon fast ein nasses Schlüpferchen. Also echt... aber nee. Denn das ging nicht. Mein Schlüpfer lag auf der Damentoilette im Büro. Auf meinen heilen Hosen, dem Sweater und meinen grauen Söckchen. Alles was von mir geblieben war, waren meine halbhohen schwarzen Schnürstiefel. Und eben das Kleid was mit Herr Matthäi gegeben hatte. Kleid. Also... Kleidchen. Leibchen. Ich hatte meinen Boss zweifelnd angesehen, dann das Kleid, dann wieder ihn. Würde ich in dem Fummel in die WG gehen... baff... Küchentisch. Ganz klar. Das Kleid war schwarz. Aber nur ein Hauch Stoff, so dünn, so transparent. Niemand brauchte zu angestrengt starren um zu erkennen was darunter verborgen war. Nur Körper. Nicht mehr. Alles was etwas ...