1. Mette 03


    Datum: 20.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... dunkler als meine Haut war, zeichnete sich deutlich ab. Warzenhöfe. Nippel. Bauchnabel. Und ja, der feine dunkle Strich zwischen meinen Beinen. Sogar das Tat war zu erkennen. Verschwommen, aber sichtbar. Durch meine nette Thigh Gab schien quasi die Sonne hindurch. Das Kleidchen gehörte in den Swingerclub. Sexy war kein Wort dafür, es war eine pure Aufforderung. Wer so herumlief wollte es nicht anders.
    
    Und ich saß jetzt so neben meinem Boss. Warum? Lapidar: Er fand es geil. Aber erklärt: Er musste um ein Objekt etwas schachern. Genauer ging es um einen kleine Hafenanlage an der Weser. Doch die Verkäufer der Anlage versuchten den besten Preis für sich herauszuschlagen. Insbesondere damit dass sie mit anderen Maklern zeitgleich verhandelten. Nicht fair, aber wohl üblich. Haifischbecken. Und dann wurde es pikanter, also für mich, das Kleidchen und das ganze was so fehlte. Mein Auftritt war der der persönlichen Assistentin.
    
    Klar, in dem Aufzug, mit meinem Aussehen. Ich sah aus wie eine Dreizehnjährige die zum Karneval als Hobbyprostituierte verkleidet war. Was ich tun musste? Lächeln. Und diese älteren Herren etwas von dem Kleingedruckten im Vertrag ablenken. Ihnen ein paar Flausen in die Gehirne setzen, damit sie dafür Klauseln übersahen. Also die liebreizende laszive Lolita spielen. Schaffte ich. Mehr nicht. Nur gucken, nicht anfassen. Wir mussten nach Nienburg. Mit dem pompösen Nobelhobel knapp über eine halbe Stunde.
    
    Um nur zwei Stunden später wieder auf der ...
    ... Rücktour zu sein. Herr Matthäi war zufrieden. Alle drei Herren hatten ihr Kreuzchen gemacht. Aber sie hätten ihm eine Waschmaschine als Rennboot abgekauft. Sie sahen mich, und schon litten ihre schnellen klugen Gehirnzellen an Blutarmut. Erst Herzrhythmusstörungen, dann sackte das alte zähe Blut noch tiefer. Aufregend war es wohl für alle.Exciting. Auch für mich. Das verrieten meine steinharten Brustwarzen. Es war eine Präsentation. Ganz klar. Und die war nun erledigt. Der Job war nun abgeschlossen. Doch meine Nippel so hart dass sie fast wehtaten. Herr Matthäi fuhr, aber er blickte auch zu mir. Die Straße war ziemlich leer und langweilig. Ich nicht. Also ich war nicht voll... wen nur voller Endorphine, doch langweilig war ich sicher nicht.
    
    ''Das war sehr gut, Mette.''
    
    Ich sah ihn an. ''Ich habe nichts gemacht, Herr Matthäi.''
    
    Er lachte leise. ''Du hast alles getan, Mette. Nämlich so begehrenswert wie nur möglich zu sein.''
    
    ''Das war also gut?'' Ich lächelte doof.
    
    ''Absolut.''
    
    ''Gefiel ich Ihnen auch, Herr Matthäi?''
    
    Er starrte mich an, viel zu lange am Steuer eines hoch motorisierten SUV Monsters. ''Gefiel es dir denn?''
    
    Gegenfrage. Okay. ''Ja, Herr Matthäi.''
    
    ''Wie sehr?''
    
    Ich lächelte und schon mein linkes Bein etwas zu seiner Seite. ''Wollen Sie es genau wissen, Herr Matthäi?''
    
    Wollte er. Seine rechte Hand berührte meinen Oberschenkel. Ich zuckte nicht mal, biss mir aber vorsichtig auf die Lippe. Wollte nicht stöhnen. Was nicht lange gut ging. ...