1. Wie meine Frau zum Hotwife wurde 39: Rom


    Datum: 21.04.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... schnell nicht zurückkehren werde. Ich schlug also nun, reichlich spät, meine Arme vor meiner Brust zusammen. Der Italiener zog mich zu sich heran und küsste mich. Ich hinderte ihn nicht und ließ meine Arme wieder sinken. So schnell kann es gehen. Vollkommen ungeplant. Emilio küsste gut und ich griff nach der Beule in seiner Jogginghose. Seit er die Türe geöffnet hatte, war kaum eine Minute vergangen. Ich glaube, dass ist Rekord für mich. Ich weiß nicht warum, aber ich sagte zu dem fremden Italiener, wohl als Entschuldigung für meinen gänzlich fehlenden Widerstand "ich war gerade beim Masturbieren, als sie hereinkamen, Emilio." Er sagte nur "Perfetto!", atmete schwer, schob mein Höschen zur Seite und setzte seine Schwanzspitze (ich hatte ihm ja schon die Hosen heruntergezogen) auf meine feuchtgewichste Muschi. Da er deutlich größer war als ich, musste er sich sehr verrenken und ich mich auf die Zehenspitzen stellen, um unsere Geschlechtsorgane zusammenzubringen.
    
    Ich sagte "Moment", machte mich sanft los und schlüpfte in meine hochhackigen Slipper unter dem Bett, die mein Mann Daniel meine Fickschuhe nennt. Wir haben diese Schühchen extra zusammen hier in Rom gekauft, weil sie das Ficken im Stehen ermöglichen und weil Daniel, ein Fuß und Schuhfetischist, fast abgespritzt hätte, als er sie im Schaufenster sah. Weiches rosa Leder, schwarze Innensohle, sehr hoch. Emilio sagte "Grazie" und drang in mich ein. Wir fanden sofort unseren Rhythmus. Emilios Schwanz brachte mit ...
    ... seinen elastischen Stößen mein nasses Fötzchen zum Schmatzen. Unsere Körper klatschten aufeinander. Emilio hielt meine beiden Arschbacken und zog mich auf seinem steifen Prügel hin und her. Er stöhnte dabei laut. Ich spürte binnen kürzester Zeit meinen Orgasmus nahen...da klingelte das Telefon neben mir auf dem Tisch und ich erkannte am eingestellten Klingelton, dass es mein Ehemann Daniel war.
    
    Ich bedeutete Emilio, etwas langsamer zu ficken, ermunterte ihn aber, weiterzumachen. Ich erklärte "mio marito". Es erregte mich sehr, mit meinem lieben, eifersüchtigen Mann zu telefonieren, während ich mit einem fremden Mann fickte. Mich erregte auch, jetzt hinterhältig zu sein. Ich sagte: "Hallo Schatz, kommst Du bald? Ich brauche Dich". Emilio verstand nicht ganz und wollte sich aus mir zurückziehen, aber ich hielt ihn fest und bockte mit meinem Becken gegen sein steifes Glied.
    
    Es stellte sich heraus, dass ich recht lange geschlafen haben musste. Daniel stand vor der Türe und begehrte Einlass. Ich war sehr enttäuscht. Ich sagte zu Daniel "Ich komm' runter". Dann erklärte ich Emilio die Situation und ging zum Fenster, während Emilio sich die Hose über seinen noch immer geschwollenen Riemen zog.
    
    Da stand mein Gatte, keine 10 Meter unter mir im Eingang. Emilio wollte gerade gehen, da hatte ich eine Eingebung. Ich sagte zum verdutzten Emilio "Bleib!"
    
    Zurück am Fenster rief ich zu Daniel hinunter "Ich war gerade im Bad. Ich werfe Dir den Schlüssel runter. - Viele Hoffnungen, dass ...
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