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Wie meine Frau zum Hotwife wurde 39: Rom
Datum: 21.04.2026, Kategorien: Ehebruch
... meine klaffende Lustfotze hinein. Endlich. Aber da war schon wieder mein Mann auf der Straße zu hören. Ich sagte zu Emilio "Fick mich weiter!". Dann zog ich mir den Vorhang über den Kopf und sah aus dem Fenster. Dort stand Daniel mit einem Mann von der Gaststätte und einer Leiter. Die beiden konnten mich sehen, aber nicht Emilio. Sie Daniel schickte sich an, auf die Leiter zu steigen, während der Mann von der Gaststätte sie hielt. Daniel muss mein verschmiertes Gesicht wahrgenommen haben, denn er fragte: "Schwitzt Du". Ich antwortete, "Ja, ich bin ganz aufgeregt." Das stimmte natürlich auch. Emilio umgriff jetzt direkt hinter dem Vorhang meine Brüste und hämmerte seinen Schwanz in meine Punze dass ich nur so wackelte. Deshalb rief ich zu meinem Mann hinunter: "Ich kann gar nicht stillhalten. Fall nicht von der Leiter!" Gleichzeitig bockte ich kräftig nach hinten. Ich brauchte nun endlich meinen Orgasmus. Es war mir alles egal. Ich gewahrte auf gleicher Höhe gegenüber einen Mann, der im Gegensatz zu den Menschen auf der Straße auch Emilio sehen musste. Der Mann masturbierte, was mich zusätzlich erregte. Dann spritze Emilio seine Ladung in mich und zeitgleich spritzte der Mann gegeüber von innen an die Fensterscheibe. Irgendwie war ich stolz, wie ich die Männer erregen konnte. Bloß einen Orgasmus hatte ich noch immer nicht gehabt. Emilio erschlaffte und verabschiedete sich. Mein Mann erreichte den Schlüssel, bedankte sich bei dem Gastwirt und strebte der Haustüre ...
... zu, in der er mit dem Mann zusammentraf, der gerade in mir abgespritzt hatte. Anstatt mich zu reinigen, hatte ich in dieser kurzen Zeit nur frustriert herumgestanden und war geil. Ich öffnete meinem Mann die Türe, so wie ich war, mit spermaverschmiertem Gesicht und Oberschenkeln, an denen Mösensaft und Fremdsperma herunterrann. Ich stand in den von meinem Gatten so geliebten rosa Fickschühchen und er bekam sofort einen Ständer. Er sagte "Was hast Du denn gemacht?!" Ich antwortete "Ja, Schatz, ich war wieder einmal unartig, sehr unartig!" Ich griff Daniel in den Schritt und spürte seine riesige Erektion. Ich drückte meine Fremdspermalippen auf seinen Mund. Er sagte etwas dümmlich "Du schmeckst nach Sperma, oder täusch' ich mich?" Ich sagte "Nein, Du täuschst Dich nicht. Soll ich Dir beim Ficken erzählen, was ich gemacht habe, oder willst Du es nicht hören und ich gehe mich waschen?" Daniel schluckte, er kämpfte mit sich, aber seine Geilheit siegte bei dem Anblick, der sich ihm bot, nämlich seinem hübschen, spermabesudelten Frauchen, über seinen Stolz. Er hob mich hoch, ging zum Spielgel, zerrte sich die Hose nach unten, ließ mein schlüpfriges, glattes, nasses, klebriges, geweitetes, offenstehendes Fötzchen auf seinen Schwanz rutschen und sagte "Erzähl". Ich erwiderte "Erst musst Du mir einen Orgasmus beschaffen. Spritz bloß nicht gleich ab! Dann darfst Du alles hören, aber nicht böse sein. Dein Frauchen war sehr unartig!" Aber er fickte schon so wild und geil in meine ...