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Wie meine Frau zum Hotwife wurde 39: Rom
Datum: 21.04.2026, Kategorien: Ehebruch
... mein Plan klappen würde, machte ich mir nicht, aber ich wollte es wenigstens probieren: Ich verstaute den Schlüssel in einer großen Jute Einkaufstüte, schnürte aber nur leicht die Henkel der Tüte zusammen, sodass die Tüte nicht wie ein Stein fiel, sondern eher flog, wenn man es darauf anlegte und dann warf ich die Tüte "VERSEHENTLICH" in den Baum vorm Fenster. Mein Vorhaben gelang perfekt! Die Tüte hing nun, etwa fünf Meter unter mir und bestimmt sechs Meter über Daniel im Baum. Großes Palaver. Ich musste erstmal Emilio davon abhalten, mir zu sagen, wo Leitern oder Stangen zu finden waren. Es dauerte etwas, bis er meinen perfiden Plan begriffen hatte. Ich würde die gesamte Arbeit, herauszufinden wie der Schlüssel vom Baum zu holen wäre meinem Mann überlassen und in der Zeit noch weiter mit Emilio ficken. Zunächst erklärte ich meinem verblüfften Gatten, wie unklug es sei, wenn ich nun auch noch nach unten käme. Die Wohnungstüre könne zufallen. Die Haustüre könne zufallen. Ich würde nun nach geeigneten Geräten zur Schlüsselbergung innerhalb der Wohnung Ausschau halten und er solle in den anliegenden Läden und Restaurants sein Glück versuchen. Dann drehte ich mich zu meinem nicht minder verblüfften Italiener um und sagte "Na los, viel Zeit haben wir nicht!" Diesmal wollte ich mich von Emilio von hinten im Stehen ficken lassen und nach vorne die Straße im Auge behalten. Emilios Glied war jedoch erschlafft, also drehte ich mich erneut um und nahm sein Glied in den Mund. ...
... Glücklicherweise wuchs ihm sofort ein harter Ständer. Ich gab ihm Deep Throat bis zum Würgen und als er anfing verdächtig zu keuchen, zog ich meinen Mund zurück, würgte und spuckte große Speichelmengen. Ich wollte den erstarkten Emilio wieder in meine begierige Fickspalte lassen, aber es war zu spät und er spritzte mir seine volle Ladung in den offenen keuchenden Mund und über die Lippen. Gleichzeitig rief mein lieber Daniel von unten, ob ich etwas gefunden habe, um den Schlüssel zu ereichen. Ich wischte mir mit der bloßen Hand über mein spermaverschmiertes Gesicht, hoffte, dass aus der Entfernung nichts zu sehen war, ging ans Fenster und beantwortete die Frage meines Mannes negativ, wobei er feststellte: "Du hast ja garnix an!" "Ja, Hergottnochmal, ich war im Bad. Ist doch wurscht jetzt. Hier find ich nix. Frag' doch mal in der Gaststätte da." "Ich kann doch kein Italienisch. Wie soll ich das denn erklären?" "Entweder auf Englisch, das kannst Du doch so gut, oder zeig denen halt das Problem." Damit drehte ich mich wieder zu Emilio um, der wieder seine Hose hochgezogen hatte. Ich wollte aber noch von ihm durchgezogen werden. Wenn ich mir mal etwas in den Kopf gesetzt habe, bin ich schwer davon abzubringen. Ich drückte meinen Hintern an sein Becken und sagte "schon keine Kraft mehr?" Die Provokation verfehlte nicht ihre geplante Wirkung. Emilio sagte etwas auf italienisch, das sehr machohaft klang, masturbierte einen Moment an seinem Glied und schob dann den spermanassen Riemen in ...