1. Die Schatten der Nacht (03)


    Datum: 21.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Ihr einziger Wunsch war zu fliehen, sich zu verstecken, nie wieder jemanden von ihnen zu sehen. Und dann kam es wieder, das Teuflischste von allem: Die unerklärliche, widerwärtige Erregung, die sich durch die öffentliche Demütigung noch verstärkte. Ihr Herz pochte immer noch heftig, ihre Atmung ging immer noch flach, und ihre Nippel waren immer noch steif und schmerzten unter dem Stoff. Es war wie eine innere Stimme, die ihr zuflüsterte, dass sie das verdiente, dass sie sich hingeben sollte. Sie hasste diese Lust, die sich in ihr ausbreitete und sie noch tiefer in den Abgrund zog. „Sie wissen alles.": Dieser Gedanke hämmerte in ihrem Kopf. „Sie wissen, was er gesagt hat. Sie wissen, was er tut. Sie wissen, dass mein Slip sichtbar ist. Sie wissen, dass ich scharf bin. Sie wissen, dass ich mich nicht wehren kann." Die Öffentlichkeit ihrer Demütigung war die größte Qual. Sie war gefangen, allein in einer Menschenmenge, die sie verurteilte oder sich an ihr ergötzte. Der Alkohol, der ihr kurz betäubt hatte, konnte das Gefühl der Isolation und der absoluten Verzweiflung nicht mehr überdecken. Sie war am Ende ihrer Kräfte.
    
    Tina spürte die schmierigen Blicke der Männer an der Bar, die sie nun, durch den Kellner animiert, fast durchgehend beobachteten. Die Kälte des geleerten Aperolglases in ihrer Hand war der einzige Anker in der brennenden Scham, die sie umgab. Sie wollte im Boden versinken, als Jan sich wieder zu ihr beugte, seine Hand immer noch triumphierend auf ihrem ...
    ... enthüllten Oberschenkel, direkt unter dem zarten Saum ihres Spitzenslips.
    
    „Na, Tina", flüsterte Jan, seine Stimme war ein raues Flüstern, das nur für sie bestimmt war, aber voller Genugtuung mitschwang. Er neigte den Kopf leicht zur Seite und zog seinen Blick von den Männern an der Bar, um sie direkt anzusehen. Seine Augen glitzerten vor Triumph und einem unheilvollen Vergnügen. „Merkst du, wie du im Mittelpunkt stehst? Siehst du all die Augen, die auf dir ruhen?"
    
    Er ließ seine Hand auf ihrem Oberschenkel ruhen, ein leichter, possessiver Druck, der Tinas Haut zu kribbeln brachte, während die Scham sie innerlich zerfraß. „Ich verstehe diese Männer nur zu gut, Tina", fuhr er fort, seine Stimme wurde noch leiser, fast zärtlich, was die Grausamkeit seiner Worte nur noch verstärkte. „So eine heiße Frau wie dich sieht man selten. Und wenn man sie dann so... präsentiert bekommt", er betonte das Wort mit einem verächtlichen Unterton, „dann ist es nur natürlich, dass man genauer hinsieht." Er ließ seinen Blick von ihrem Oberschenkel hoch zu ihren steifen Nippeln unter dem dünnen Stoff ihres Tops wandern, eine Geste, die sie beinahe ohnmächtig machte.
    
    Dann, mit einer scheinbar besorgten Miene, die Tina als pure Heuchelei empfand, fuhr er fort: „Aber sag mal... so ganz unter uns. Würdest du nicht ein kleines bisschen mehr Diskretion bevorzugen? Ich meine, hier ist es doch sehr öffentlich, findest du nicht?" Ein breites, listiges Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus, als er den ...
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