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Kleiner Unfall in der Praxisphase
Datum: 21.04.2026, Kategorien: Fetisch
Kurzes Vorwort dass keine Sachen unnötig aufkommen. Es ist wieder eine Erzählung, nur zwei Wochen nach dem Urlaub, weil aber Personen Namen genannt werden müssen, habe ich diese abgeändert. Ich werde solch ein Vorwort immer machen wenn Namen oder sogar Passagen geändert worden sein sollten. Jetzt trotzdem viel Spaß bei dieser etwas kleineren Geschichte. Es war, als hätte sich etwas verschoben in mir nach dem Urlaub. Nicht viel, nur ein feiner Grat, der vorher unüberwindbar schien -- und nun eine Spur war, der ich immer wieder folgte. Nach dem Urlaub, dieser fast surrealen Zeit mit Timo, fiel mir die Rückkehr in den Krankenhausalltag unerwartet leicht. Fast zu leicht. Ich war jetzt mitten in der Praxisphase. Meine Tage waren strukturiert, anstrengend, und doch fühlte ich mich... ruhig. Irgendwie erfüllt. Die Momente mit Timo, die Nähe, das Vertrauen -- all das hallte nach, auch wenn ich es ihm gegenüber kaum aussprach. Stattdessen trug ich es mit mir. Wortwörtlich. Ich hatte in den letzten Wochen auffällig oft Pull-ups getragen. Anfangs hatte ich noch Gründe gefunden: lange Schichten, unregelmäßige Pausen, nervöse Blase. Aber irgendwann merkte ich selbst, dass es mehr war als reine Vorsorge. Es war... ein Teil von mir geworden. Zumindest wenn ich in Stimmung war. Eine stille Entscheidung, die ich nicht immer verstand. Und dennoch traf. Anna, meine beste Freundin aus der Uni, war die Einzige, die davon wusste. Wir teilten nicht nur den Studiengang, sondern auch das ...
... Praktikum -- wenn auch auf unterschiedlichen Stationen. Sie war die einzige, bei der ich den Mut fand, ehrlich zu sein. Alles hatte ich ihr nicht erzählt. Aber genug. Das mit meiner Blase und den Gegebenheiten. Nicht aber über Timo oder der Jüngsten Vergangenheit. Anfangs war es kontrolliert gewesen. Ich hatte mir erlaubt, allein auf der Toilette ein wenig laufen zu lassen. Später, auf dem Gang kurz vor Schichtende. Und das dritte Mal... nun ja. Das war weniger geplant gewesen. Und es ließ mich bis jetzt nicht los. Der Tag begann früh. Ich war müde, wie immer. Blaue Dienstkleidung. Darunter: ein Spitzentraum in Schwarz, mein Lieblings-BH, den Timo ein wenig verachtete, ich aber liebte. Ich fand mich damit immer so sexy. Und ein frischer Pull-up. Sogar mit Booster. Den hatte ich am Abend davor aus meiner Schublade gezogen. Timo hatte mir welche da gelassen. Vielleicht, weil ich ahnte, dass der Tag lang werden würde. Vielleicht auch, weil ich wusste, dass er sich dann mehr lohnte. Und es fühlte sich auch besonders an. Und ich hatte mir noch etwas gegönnt: den kleineren Plug, von meinem Dreierset. Seit Monaten trug ich hier und da mal einen aber nicht konsequent und deshalb änderte sich auch nicht viel. In der Öffentlichkeit wollte ich eigentlich nie einen tragen. Angst man könne was sehen oder das was passierte... Doch das Gefühl gefiel mir immer. Nichts Aufregendes. Nur eine Erinnerung an das, was mich innerlich bewegte -- inmitten der Routine. Ein Gegengewicht zum Weiß des ...