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Kleiner Unfall in der Praxisphase
Datum: 21.04.2026, Kategorien: Fetisch
... Klinikalltags. Der Vormittag verging ruhig. Ich half beim Lagern, beim Waschen, beim Wechseln. Ich fühlte mich sicher. Selbst als ich bei einem betagten Patienten die Windel wechseln musste und gleichzeitig den ersten Kaffee des Tages in meinen Pull-up laufen ließ. Nur ein wenig. Ganz langsam. Ich hatte inzwischen genug Erfahrung, um den Moment professionell aussehen zu lassen. Und dennoch -- es war da, dieses flirrende Gefühl unter der Haut. Die Ahnung, dass ich hier etwas tat, das nicht alle mit Routine erklären würden. In der Mittagspause traf ich Anna draußen auf der Bank hinter dem Haupteingang. Sie sah erschöpft aus. Ihre Haare hingen leicht feucht in den Nacken, der Kasack war locker geknöpft. „Hey", sagte ich leise. „Hey", sie lächelte müde. „Noch fit?" Ich zuckte die Schultern. „Geht so." Sie sah mich kurz an, dann beugte sie sich leicht zu mir. „Trägst du heute wieder...?" Ich nickte fast unmerklich. „Na du bist mutig." Sie grinste, dann trank sie einen Schluck Wasser. „Ich würd es mich nicht trauen in dem Haus. Die Schwestern sind wie Bluthunde." Ich lachte. „Die haben andere Sorgen." In diesem Moment setzte sich jemand zu uns an den Tisch. Dr. Kleinebrecht. Ich kannte ihn bisher nur vom Grüßen auf dem Flur. Um die Vierzig, gepflegter Dreitagebart, Augen, die mehr sahen, als sie sollten. War ja auch nen sehr guter Arzt. „Na, Sie zwei auch am Durchhalten?" Er klang freundlich, fast kumpelhaft. Es stimmt also was alle so über ihn ...
... sagen. Anna erwiderte sofort etwas -- ein Scherz über das Mensaessen, dann etwas über den morgendlichen Dienst. Ich hingegen... kämpfte. Mit einem anderen Gespräch. Meinem Körper. Der Kaffee, das Wasser -- sie machten sich bemerkbar. Ich spürte den Druck. Und dieses leise, fast unhörbare Klopfen: "Lass los." Ich wusste, ich könnte es. Einfach so, in diesem Moment. Nur ein wenig. Niemand würde es merken. Oder doch? Dieses Gefühl... wie damals in der Schule. Doch jetzt bin ich Erwachsen und vor mir ein Arzt... nicht mehr die Lehrerin und Mitschüler. Ich versuchte, ruhig zu atmen. Konzentrierte mich auf Annas Stimme, auf das rhythmische Nicken des Arztes. Sie war schon mal mit ihm unterwegs. Scheinbar verstanden sie sich ja gut. Meine Blase drückte immer deutlicher. Also ließ ich es zu. Nicht viel. Nur einen Hauch. Der erste Schub war fast enttäuschend. Der zweite brachte die Hitze zurück. Ich lächelte, als wäre nichts. Hoffte, dass es niemand roch. Hoffte, dass der Plug dort blieb, wo er war. Der zweite Schwall war fast unaufhörlich. Ich merkte wie das Nass im Booster und der Watte aufgenommen wurde. „Ich hab noch Visite, aber in 40 Minuten sehen wir uns dann im OP", sagte Dr. Kleinebrecht und sah direkt mich an. „OP 3? Ich nehme sie mit als Helferin wenn es passt." Ich nickte, schluckte. Das hatte ich nicht auf dem Schirm gehabt. Er stand auf und ging zurück ins Haus. Anna sah mich an. „Franka...? Geht es dir gut? Du bist... ganz blass." Ich sah an mir ...