1. Kleiner Unfall in der Praxisphase


    Datum: 21.04.2026, Kategorien: Fetisch

    ... hinunter. Und dann der Schock: zwei dunkle Flecken auf meinen Oberschenkeln. Verdammter Booster. Ich stand abrupt auf.
    
    „Ich muss kurz... was erledigen", murmelte ich.
    
    „Franka?"
    
    Ich ging schnell. Kein Wort mehr. Keine Erklärung. Nur weg. Fluchtartig verschwand ich im Gebäude. In die Umkleide. Niemand da. Ich warf die Tür meines Spints auf. Zog eilig die Hose herunter. Tiefgelb. Der Pull-up war voll, deutlich schwerer als gedacht. Und ich? Ich war heiß. Verwirrt. Gehetzt. Aber auch ziemlich notgeil.
    
    Ich trat in die Dusche. Riss mir das Ding vom Leib. Betrachtete mich im Spiegel des Waschbeckens gegenüber. Mein BH war verrutscht, die Haut darunter gerötet. Und ich... war so unvernünftig wie lange nicht mehr. Ich wusste, dass ich das jetzt nicht brauchte. Nicht vor einer OP. Aber mein Körper schrie. Mit zittrigen Fingern fühlte ich nach dem plug. Er war an Stelle, ich zog leicht daran. Ich liebe dieses Gefühl aber jetzt? Ich zog ihn raus, eine Erleichterung. Spürte den leeren Raum, den er ließ. Und doch -- ich konnte nicht anders. Ich führte ihn wieder langsam ein, ganz sachte um jeden Moment zu spüren. Mein Handgelenk rieb sowieso schon an meiner Vagina. Ich musste den Druck los werden. Ich begann also mehr hastig als Gefühlvoll mit zwei Fingern meinen Kitzler zu stimulieren. Lies sie in mich gleiten. Plötzlich hörte ich, wie die Tür sich öffnete. Jemand kam herein, öffnete einen Spind. Ich war wie erstarrt. Konnte nicht Atmen. Aber die Person ging gleich darauf ...
    ... wieder. Ich blieb.
    
    Ich konnte nicht anders als weiter zu machen. Meine Fingerspitzen kreisten, wie automatisch, und ich stöhnte leise in die Stille der Umkleide. Und dann... der Druck. Dieser innere, vertraute Druck. Ich bäumte mich ein wenig auf, spürte, wie mein Becken gegen meine eigene Hand arbeitete. Ich war kurz davor -- meine Muskeln zogen sich zusammen, mein Atem wurde heftig. Und genau in dem Moment, als mein ganzer Körper in einem stummen, bebenden Zittern losließ -- spürte ich es. Der Plug, tief in mir, bewegte sich. Erst kaum merklich, dann deutlicher. Und dann glitt er hinaus -- langsam, schwer, wie durch einen letzten Reflex gehalten -- und fiel schließlich mit einem leisen plumpsen auf vollgesogene Pull-up. Und dann... war es vorbei. Mein Atem stockte. Der Plug lag auf dem Boden, direkt in der Pull-up, die ich vergessen hatte aufzuheben und einfach zwischen meinen Beinen auf dem Boden lag.
    
    Ich sammelte mich. Wusch mich gründlich. Trocknete mich ab. Zog den Slip aus meinem Spind an. Dann eine frische sterile Hose aus dem Vorratsregal. Gerade noch rechtzeitig.
    
    Draußen, vor der Umkleide stand Anna. Sie sprach mit einer Schwester, sah mich im Augenwinkel. Ich nickte nur knapp. Keine Zeit.
    
    Die OP verlief erstaunlich ruhig. Ich durfte mehr tun als sonst, wurde eingebunden, gefordert. Alles war präzise, konzentriert -- fast wie unter Glas. Als gäbe es nur den Moment, nur das Gewebe, nur das Ziel. Ein richtiger Tunnelblick. Ich konnte also meine Gefühle ...