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Meine Physiotherapie-Ausbildung #10
Datum: 22.04.2026, Kategorien: Erstes Mal
Meine Physiotherapie-Ausbildung - Teil 10 - (Eine zumindest teilweise autobiographische Geschichte) SVENJA: Als Svenja den Startknopf des Golf GTI drückte und den Motor aufheulen ließ, brodelte es noch immer in ihr. Natürlich war sie stinksauer auf Frederike, die ihr nun bis zum Ende der Ausbildung von Frau Hochheimer als Übungspartnerin aufgezwungen wurde. Stinksauer war sie aber vor allem auf sich selbst. Warum nur hat sie sich derart von ihrer Mitschülerin provozieren lassen? Sonst hatte sie doch auch kein Problem damit, auf einen blöden Spruch mit einer schlagfertigen, verbalen Retourkutsche zu reagieren. Warum nur musste sie unbedingt gleich zuschlagen? Wieder und wieder ging ihr diese Frage durch den Kopf. Alles Nachdenken nützte nun aber nichts mehr, denn die Ohrfeige konnte sie nun auch nicht mehr zurück nehmen. Ob sie es wollte oder nicht, musste sie jetzt die gefühlte Höchststrafe, die ihr dies eingebracht hat, bis zum bitteren Ende ertragen. Noch mehr ärgerte sich Svenja allerdings darüber, dass es ihr einfach nicht gelingen wollte, souverän über den Dingen zu stehen. Da war sie nun dem Gesetz nach endlich erwachsen, war im Besitz des Führerscheins und besaß das aktive und passive Wahlrecht. Und dennoch reagierte sie auf Frederike wie eine pubertierende Dreizehnjährige, die darüber nachdachte, wie sie ihr mit dem Winkelmesser die Haut einklemmen könnte und sich diebisch darüber freute, dass sie sich bei der Messung ihrer Kniebeugung so blamiert hat. ...
... Und dann auch noch der blöde Spruch, den sie sich wegen Frederikes noch nicht erreichter Volljährigkeit nicht verkneifen konnte! Warum nur, konnte sie nicht einfach mal die Klappe halten? Es nagte an Svenja, dass sie sich derart hat gehen lassen. Missgelaunt schaltete sie den Motor wieder ab, schlug mehrmals mit der Faust auf den Lenkradkranz und atmete tief und ruhig durch, ehe sie den Motor wieder startete, diesmal allerdings, ohne ihn wieder aufheulen zu lassen. Sie hatte eine Entscheidung gefasst. Sie würde sich nicht mehr von Frederike provozieren lassen, würde andererseits aber auch nicht mehr derartig infantil gegen sie stänkern, sondern jegliche Provokation in Zukunft einfach an sich abprallen lassen. Nachdem sie sich hierüber und über ihr zukünftiges Verhalten Frederike gegenüber klar geworden war, fühlte sie sich deutlich besser. In einem aber stand ihr Entschluss eisern fest: Sie würde es nicht zulassen, dass sich Frederike zwischen sie und Patrick drängte. Und genauso wenig zwischen Patrick und ihre Mama! Beim Gedanken an ihre Mama fragte sich Svenja, wie oft es wohl Patrick und Christine heute schon miteinander getrieben haben mögen. Da sie Patricks Penis im Massageunterricht ja bereits in voll erigiertem Zustand mit ihren eigenen Fingern berührt und ihm hierbei sogar, wenn auch mehr aus Versehen sein Sperma entlockt hat, konnte sie sich die beiden beim Sex besonders plastisch vorstellen. Der Gedanke daran, wie Patrick mit seinem großen Schwanz ihre Mutter ...