1. Meine Physiotherapie-Ausbildung #10


    Datum: 22.04.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... Bienenvolk einzufangen, ist ganz einfach. Komm mal mit, ich zeigs dir!"
    
    Christine schob sich von der Arbeitsplatte, nahm mich bei der Hand und wollte mich schon mit sich ziehen. Ich entzog ihr allerdings wieder, weil ich mich bei dem Gedanken, zu den schwirrenden Bienen in den Garten hinaus zu gehen gar nicht wohl in meiner Haut fühlte."
    
    „Na komm schon, Du brauchst keine Angst zu haben. Bienenschwärme sind völlig ungefährlich. Während des Schwärmens greifen sie niemanden an und stechen höchstens, wenn man sie selbst angreift."
    
    Christine nahm wieder meine Hand und zog mich hinter sich her. Sie schien es irgendwie eilig zu haben und war ganz aufgeregt. In schnellen Schritten eilte sie die Wendeltreppe hinab, so dass ich fast gestolpert wäre. Als wir kurz darauf in der kühlen Garage standen, fröstelte ich etwas. Immerhin waren wir beide noch immer nackt! Von der Garage zweigten einige Türen ab. Eine davon öffnete Christine. Hier befanden sich in einem kleinen Raum allerlei Regale, in denen lauter mit Drähten bespannte Holzrahmen und große Holzkästen standen. Einen der etwas kleineren Kästen zog Christine aus dem Regal und drückte ihn mir in die Hand.
    
    „Hier, nimm du den bitte mal und ich trage den Rest!"
    
    Aus dem Regal nahm sich Christine noch eine Art verchromten Grillrost, einen kleinen Handfeger und eine Sprühflasche, die sie an einem kleinen Waschbecken auffüllte. „So", sagte sie und schaute mich mit einem geradezu euphorischen Gesichtsausdruck an. „mehr ...
    ... brauchen wir nicht, um die Bienen einzufangen!"
    
    Im Vorbeigehen drückte Christine auf einen Schalter aus Edelstahl, der neben dem Pool in der Wand eingelassen war. Hierauf setzte sich die gesamte Glasfront zum Garten wie von Geisterhand in Bewegung und glitt beinahe geräuschlos zur Seite.
    
    „Na komm schon, worauf wartest du denn noch?"
    
    „Wie denn, du willst doch nicht etwa völlig nackt zu den Bienen rausgehen?"
    
    Ich muss wohl ziemlich dumm geschaut haben, denn Christine fing plötzlich lauthals an zu lachen. „Du brauchst wirklich keine Angst zu haben. Meine Bienenvölker sind völlig friedlich, wenn man ihnen nichts tut und vor dem Schwarm brauchst du im Moment sowieso keine Angst zu haben!"
    
    Trotz Christines Versicherung hatte ich eine Höllenangst. Hätte ich jetzt eine Hose angehabt, hätte ich mir sicher hinein gemacht. Auf jeden Fall war ich mir sicher, dass ich mich keinen Schritt auf die Bienen zubewegen würde. Zu groß war mein Respekt vor dieser schieren Masse potentieller Stecher, die sicher nur darauf warteten, sich über mich herzumachen!
    
    „Also gut, wenn du dich wohler fühlst, kann ich dir gern meinen Imkerhut geben, dann ist wenigstens dein Gesicht geschützt. Und wenn du möchtest, können wir auch noch etwas um dein Zepter und deine Kronjuwelen wickeln, denn die brauchen wir heute sicher noch!", sagte sie lachend, während sie ihre Finger um meinen Schwanz und meine Eier spielen ließ.
    
    Ich fand dies in diesem Moment aber überhaupt nicht witzig. Selbst mein Schwanz ...
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