1. Meine Physiotherapie-Ausbildung #10


    Datum: 22.04.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... beglücken würde, ließ Svenja sofort wieder reagieren. Sie fühlte, wie sich ein Wärmegefühl in ihrem Schoß ausbreitete und ihre Vagina feucht wurde. Die Bilder vor ihrem inneren Auge nahmen sie derart in Beschlag, dass sie beinahe die Auffahrt zum Autobahnzubringer verpasste und im letzten Moment das Lenkrad herum reißen musste. Dies wiederum provozierte den Fahrer eines schwarzen Audi, der plötzlich dicht hinter ihr im Rückspiegel auftauchte, zu einem wilden Hupkonzert.
    
    „Nun krieg dich schon wieder ein! Brauchst mir ja nicht so dicht aufzufahren, du Schleimbolzen!", brüllte sie den hinter ihr Fahrenden an, obwohl sie sich durchaus bewusst war, dass der sich absolut zu recht über ihre Fahrweise aufregte.
    
    Mühsam versuchte Svenja die Sexbilder aus ihrem Kopf zu verdrängen und sich stattdessen weniger erotischen Gedanken zuzuwenden. So sehr sie sich aber auch anstrengte, konnte sie das Bild einfach nicht loswerden, wie Christine und Patrick sich am Morgen schlafend nackt in den Armen gelegen haben, Patricks beeindruckende Morgenlatte hierbei den Blicken von Anna, Lisa und ihr unverhüllt preisgegeben. Die Erinnerung, wie interessiert und unschuldig ihre beiden kleinen Schwestern auf diesen Anblick reagiert hatten, zauberte ihr ein Lächeln ins Gesicht und half ihr schließlich doch dabei, sich wieder auf den Verkehr zu konzentrieren.
    
    Nur noch eine knappe Viertelstunde und die beiden würden wieder vor Freude jauchzend an ihr hochspringen! Svenja liebte ihre beiden kleinen ...
    ... Zecken, wie sie sie gern nannte, abgöttisch. Wie jeden Tag freute sie sich auf den Moment des Wiedersehens, wenn es aus den beiden Zwillingen geradezu heraus sprudelte und sie miteinander wetteiferten, ihr von ihren Erlebnissen des Tages zu erzählen.
    
    Wenig später parkte Svenja den GTI auf den großen Parkplatz vor der Kita. Diesmal stand nur ein SUV auf dem Parkplatz. Es war der schwarze Tuareg von Frau Lehmann-Mackenroth, zu erkennen an der deutlichen Delle, die vom morgendlichen Unfall kündete. Noch immer stand er genauso schief neben der Bordsteinkante, wie ihn seine Besitzerin am Morgen unfreiwillig zurück gelassen hat. Von Claudias Fiesta war allerdings, abgesehen von einigen Bruchstücken des zerbrochenen Blinkers auf dem Asphalt nichts mehr zu sehen.
    
    ~ ~ ~ ~ ~
    
    PATRICK:
    
    "Sag mal Christine, könnte es sein, dass deine Bienen heute morgen etwas verrückt spielen?"
    
    „Wieso? Wie kommst du da drauf?"
    
    „Na ja, ich weiß nicht. So wie die im Moment in Massen in der Luft herum schwirren, sieht das für mich irgendwie nicht normal aus!"
    
    „Echt jetzt? Lass mal sehen!"
    
    Christine drückte sich auf die Ellenbogen hoch und zog sich mit einem Ruck von mir zurück, so dass mein noch immer halb steifer Schwanz aus ihr heraus glitt und sich mein Sperma, vermischt mit ihren Säften in einem Schwall aus ihr ergoss und den Stoff des unter ihr auf der Kochinsel ausgebreiteten Bademantels tränkte. Ein unheimlich betörender Geruch stieg mir in die Nase, der mich, hätte es nicht ...
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