-
Meine Physiotherapie-Ausbildung #10
Datum: 22.04.2026, Kategorien: Erstes Mal
... überhaupt nicht zu gelingen schien, Svenjas Hüften auszublenden, war mein Schwanz! Zum Glück stand die Sonne noch hoch genug. Hannes hatte also noch ein bisschen Zeit. Trotzdem beeilte er sich, die neunundneunzig Leuchtturmtreppenstufen so schnell ihn seine Füße trugen, wieder hinab zu steigen. Er musste so schnell es ging, ehe Frau Hinrichsen ihren kleinen Laden zuschloss, eine neue Leuchtturmglühbirne für seinen gelb-schwarz geringelten Leuchtturm auf der kleinen Insel vor der Küste kaufen, damit er rechtzeitig vor dem Sonnenuntergang das Licht für die Schiffe einschalten konnte! Hannes schaffte es gerade noch in allerletzter Sekunde. Frau Hinrichsen hatte bereits den großen Schlüssel in der Hand, mit dem sie ihren Laden jeden Abend abschloss, als der kleine, dicke Leuchtturmwärter nach Luft schnappend vor ihrer Tür stand. „Nanu Hannes? Was führt dich denn so spät noch zu mir? Musst du nicht eigentlich schon auf deinem Leuchtturm sein? Die Sonne geht doch bald unter und du hast das Licht doch noch nicht angeschaltet!" „Eine Leuchtturmglühbirne, ich brauche ganz schnell eine neue Leuchtturmglühbirne!", antwortete Hannes keuchend und schnaufend. Er war vom Strand hinauf zu Frau Hinrichsens Laden ziemlich schnell gerannt und Rennen ist für Hannes ziemlich anstrengend, weswegen er jetzt so keuchte und schnaufte. Und ich bildete es mir nicht ein! Svenja bewegte tatsächlich ihre Hüfte an meinem Schwanz auf und ab. Das konnte ja wirklich heiter werden! „Oh, das tut ...
... mir aber leid, Hannes. Ersatzleuchtturmglühbirnen sind gerade aus. Die letzte habe ich erst gestern verkauft und die nächste Lieferung kommt erst nächsten Montag." „Oh mein Gott, nächsten Montag erst? Was mach ich denn da? Ich brauche sie doch sofort und nicht erst nächsten Montag!" „Ach Hannes, das ist mir jetzt aber wirklich unangenehm aber ich fürchte, da kann ich leider nichts machen, so gern ich dir auch helfen würde." Niedergeschlagen und mit hängendem Kopf schlich Hannes zu seiner Josina zurück, die am Strand lag und auf ihn wartete. Die Sonne stand inzwischen deutlich tiefer und Hannes war wirklich verzweifelt. Mindestens genauso verzweifelt, wie der dicke Leuchtturmwärter war inzwischen auch ich, denn Svanjas Hüfte zu fühlen, die die ganze Zeit ganz sanft über meine Eichel strich, hatte mich inzwischen in einen Zustand versetzt, bei dem ich für nichts mehr garantieren konnte. Fast wollte ich meine Erzählung schon abbrechen, als mir der Zufall in Form von Lisa zu Hilfe kam, die sich im richtigen Augenblick dazu entschloss, sich auf ihre Schlafseite, also mit dem Rücken zu mir zu drehen. Schnell nutzte ich den Moment und drehte mich auf den Rücken, um Svenjas Hüfte meinen Schwanz zu entziehen. Zwar beulte sich die Bettdecke nun verräterisch über meinem zu voller Größe angewachsenen Goliath aus, dies war aber immer noch besser, als eine erneute, unkontrollierte Ejakulation! Erleichtert erzählte ich meine Geschichte daher weiter, während ich inständig hoffte, ...