1. Die Lehrerin Teil 2


    Datum: 24.04.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... alles vorzulegen. Die telefonierte gar nicht wirklich, sondern chattete mit jemandem am Laptop. Sie war etwas ungehalten, dass sie gestört wurde m, gab ihr ein paar Münzen und fegte sie an: "Holen sie mir einen Kaffee vom Automaten. Einen mit Milch und Zucker." Dabei wedelte sie mit der Hand, so dass klar war, es durfte keinen Widerspruch geben.
    
    Melanie nahm das Geld, ging hinüber ins Sekretariat und öffnete die Tür einen Spalt. Der Automat stand nur ein paar Meter rechts vom Sekretariat und um diese Zeit war normalerweise niemand mehr in diesem Teil des Gebäudes, aber natürlich bestand trotzdem die Gefahr entdeckt zu werden. Sie schaute noch einmal durch den Spalt und huschte dann schnell zum Automaten. Rasch das Geld eingeworfen, kurz gewartet und dann den Kaffee aus dem Schacht geholt. Der Rückweg war eine Sache weniger Sekunden und schwer atmend stand sie mit dem Kaffee in der an der Türe lehnend.
    
    Als sie wieder bei Atem war, brachte sie Frau Krüger den Kaffee. Die empfing sie mit einer erneuten Überraschung: "Wir fahren jetzt zu mir nach Hause. Mein Mann will auch was von ihrem Anblick haben."
    
    Melanie war nicht begeistert, war Herr Krüger doch auf den Schulveranstaltungen immer leicht übergriffig und auch auf der Party bei Manfred Burger war er alles andere als angenehm.
    
    Sie wollte zu ihren Kleidungsstücken greifen, doch die waren nicht mehr da. Frau Krüger bemerkte ihren suchenden Blick und sagte mit einem Grinsen: "Mein Wagen steht unten an der Rampe zum ...
    ... Keller, weil der Hausmeister heute einen Scheinwerfer repariert hat." Nach einer kleinen Pause, ergänzte sie: "Sie brauchen nichts weiter. Nehmen sie meine Tasche und schon geht's los." Sie gab Melanie die Aktentasche und verließ vor ihr das Büro durch das Sekretariat. Dort wartete sie bis Melanie auch kam. Sperrte die Tür zu und ging voran in Richtung kleines Treppenhaus. Das benutzte Gott sei Dank eigentlich nie jemand und so kamen sie unbehelligt im Keller an. Nun ging es durch die Werkstatt des Hausmeisters, der dankenswerterweise auch gerade nicht da war, hinaus auf die Rampe. Dort konnte sie dann schnell ins Auto einsteigen und schon fuhren sie los.
    
    Die Fahrt verlief ohne weitere Aufregungen und bei den Krügers gab es Gott sei Dank eine Garage, in die Frau Krüger auch gleich hineinfuhr.
    
    Im Haus wartete bereits der Ehemann, der sie erst einmal in jedem Detail und überall begaffte.
    
    Frau Krüger ging an Melanie und ihrem Mann vorbei und sagte zu ihm: "Du hast ne halbe Stunde Zeit. Dann will ich sie wieder zur Verfügung haben." Melanie fand die Bemerkung eigenartig und unverschämt zugleich. Was das zu bedeuten hatte, merkte sie dann sofort im Abschluss. Herr Krüger packte Melanies Handgelenke und Ehe sie reagieren konnte, hatte sie Handschellen daran. Sie versuchte sich zu befreien und diese Aufmerksamkeit auf die Handschellen nutzte Herr Krüger um dort ein Seil dran zu binden. Nun zog er sie hinter sich her, mit dem Oberkörper über einen Tisch und band das Seil fest, ...
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