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Die Lehrerin Teil 2
Datum: 24.04.2026, Kategorien: Schamsituation
... so dass sie mit der Hüfte genau an der Tischkante war. Dann legte er noch einen Gurt über ihren Rücken, so dass mit Bewegung nicht mehr viel möglich war. Melanie fragte sich noch, was das sollte, da drang er schon von hinten in sie ein und nagelte sie derart heftig, dass bestimmt an der Hüfte blaue Flecken bleiben würden. Bisher war Melanie immer erstaunt, dass bei all den Peinlichkeiten sie immer auch erregt wurde. Bei dieser Nummer regte sich bei ihr gar nichts. Der Typ, also Herr Krüger, befriedigte wohl nur sich selbst. So kam es auch, dass er nach kurzer Zeit in Melanie abspritzte und Melanie nicht einmal feucht geworden war. Dann ließ er sie einfach so über dem Tisch liegen und rief seine Frau. Frau Krüger ließ sich jedoch geraume Zeit bevor sie endlich bei Melanie auftauchte. Sie setzte sich auf einen Stuhl am Kopfende und erklärte Melanie: "Jetzt habe ich Dich da, wo ich Dich haben wollte und wo Du hingehörst. Du bist mir vom ersten Tag an gegen den Strich gegangen. Diese Begeisterung für das Lehramt und dann noch innerhalb kürzester Zeit, diese Beliebtheit - zum kotzen." Sie stand auf, ging um den Tisch herum packte Melanies Beine und drehte sie so mit ihnen als Hebel, dass Melanie auf dem Rücken lag. Melanie wagte es in dieser Situation nicht sich zu wehren. Frau Krüger band nun die Fußgelenke links und rechts an die beiden Tischbeine und stellte sich zwischen ihre nun gespreizten Beine. Melanies Scham ragte ein klein wenig über die Tischkante hinaus und die ...
... Krüger drückte sich dagegen. Dann fuhr sie fort: "Gott sei Dank warst du so blöd und hast deine Arbeiten gerecht bewertet und ich konnte so Manfred Burger ins Spiel bringen. Und jetzt gehörst du erst einmal mir und ich werde dir den Platz zuweisen, an den du gehörst." Bei den letzten Worten hatte sie sich weit nach vorne gebeugt und Melanie tief in die Augen geschaut. Plötzlich spürte sie eine Piecks in ihrem rechten Oberarm. Herr Krüger war unbemerkt zu der Szene dazu gekommen und hatte ihr eine Spritze gesetzt. Bevor Melanie reagieren konnte hatte er den Inhalt in sie hineingepumpt. Es dauerte nur ein paar Sekunden und Melanie wurde schläfrig. Dann war sie weg. Sie hatte keine Ahnung, wie lange sie weggetreten war. Als sie wieder wach wurde lag sie in ihrem Bett. Verwundert schaute sie sich um, doch alles schien normal. Nur ihre Brüste und ihre Scham schmerzten etwas. Sie schlug die Bettdecke zurück und erschrak. An ihren beiden Nippeln glänzten zwei silberfarbene Ringe. Und als sie weiter an sich hinuntersah, entdeckte sie die selben Ringe an ihren Schamlippen und ihrer Klit. Fünf Ringe links und fünf Ringe rechts, einer an der Klit und einen weiteren spürte sie zwischen den Beinen. Außerdem gab es da den Druck an ihrem Hintereingang, aber das kannte sie schon und ahnte auch, was es war. In dem Augenblick tönte ihr Handy und zeigte an, dass es eine Nachricht gab: "Die Ringe wirst Du nicht mehr los. Die sind aus Titan und so konstruiert, dass sie nur zugemacht, aber ...