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Khaled 25 – Ein Ausflug mit Petras
Datum: 25.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... was du nicht wirklich möchtest." „Mach ich Mama, aber muss man als Schlampe nicht alles mitmachen, wen man eine sein möchte." „Mein Schatz, auch eine Nutte mus nicht alles mitmachen. Wen du selber keinen Spaß an dem was du machst hast, merkt das dein Partner. Also setze dir selber Grenzen, die du nicht überschreiten möchtest, denn du musst dir am nächsten Morgen noch in den Spiegel anschauen können, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen." Marion und Khaled kahmen in die Küche und steuerten direkt die Kaffeemaschine an. Khaled hatte sich ein Handtuch um seine Hüften gebunden, Marion hat sich wohl ein Shirt von mir genommen. Auf jedenfalls spante es ganz schön über ihren Titten. „Hast ja Recht, Mama. Ich spring auch schnell unter die Dusche, bis gleich", sie trank noch ihre Tasse lehr, dann verschwand sie Richtung Bad. Die Beiden setzten sich mit ihren Tassen zu mir an den Tisch, waren aber noch nicht gesprächig. Da ich anscheinend die einzige war, die sich schon angezogen hatte, (Jens und Bluse) machte ich den Vorschlag, Rühreier zu zubereiten. Da kein einwand kam, stellte ich mich an die Pfanne, haute ein halbes Dutzend Eier auf. Als ich die dampfende Pfanne auf den Tisch stellte, kam auch Silke wieder. Beim gemeinsamen Frühstück sprachen wir noch über unseren gestrigen Ausflug nach Köln, alle vermieden wir über die leaste Nacht zu sprächen. Beim Frühstück eröffnete uns Khaled dann, dass er sich jetzt beeilen müsste, da er den Wagen wieder abgeben ...
... muss. Mit Khaled brauch auch Marion auf, um mal wieder zu sich nach Hause zu fahren. Auch Silke lies mich alleine und verlies das Haus. Darum saß ich jetzt alleine hier und wusste nicht, was ich mit mir anfangen sollte. Da der leaste Anruf auf meinem Hady der von Wolfgang war, dachte ich mir, ich könnte ihn hallt auch mal anrufen. Ich erreichte ihn in der Firma, wo er einige Arbeiten aus Langeweile erledigte. Sein Haus seihe im zu einsam, kalt und zu groß vorgekommen. Darum würde er das kleine Apartment in der Firma bevorzugen. Da ich ihm berichtete, dass mich auch alle alleine gelassen haben und ich auch nichts weiter vorhabe, machte er mir den Vorschlag, ich könnte ja zu ihm kommen und wir machen zusammen einen Ausflug. Gehen gemeinsam essen und schauen uns die Gegend an. Das nannte ich mal einen Plan und versprach mich zu beeilen um zu ihm zu kommen. Knapp eine Viertelstunden später parkte ich meinen kleinen Wage bei strahlendem Wetter vor dem Firmengebäude von Wolfgang. Nach dem ich die Gegensprechanlage an der Eingangstür bedient hate, öffnete mir Wolfgang mit dem Summer die Tür und bat mich mit dem Aufzug in die vierte Etage zu fahren. Als ich oben den Aufzug verließ, erwartete mich schon Wolfgang und bat mich in das „kleine" Apartment. Was ich dann betrat war eine Wohnung von gut 100 m², geschmackvoll eingerichtet, mit allem was man sich wünschen konnte. In der modernen Küche dominierte eine große Kaffeemaschine. Anscheinend war das auch das einzige Gerät, dass ...