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Khaled 25 – Ein Ausflug mit Petras
Datum: 25.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Aber ich fasste aus der Erfahrung für mich den Beschluss, meinen neuen und zukünftigen Eroberungen immer die Wahrheit zu sagen. „Ich bin nicht mehr bereit Monogam zu leben." Sie können damit leben, oder sollten sich einen anderen Partner suche. Auf meinen Nächtlichen Streifzügen kehrte ich auch immer wieder in Dortmund im „Cafe´De Parie" ein. In dieser Schwulen-Bar gab es immer eine fantastische Travestie-Show, die sich mit Hamburg, Amsterdam und Paris messen konnte. Dur meine Bi-Ader hatte ich auch keine Berührungsängste mit den Manner. Sicher wurde ich immer wieder angegraben, aber ab einen gewissen Punkt sagte ich Schluss und das wurde auch so akzeptiert. Wir machten uns nach dem Essen auf einen Verdauungsspaziergang bis auf die Staumauer, aber Wolfgang setzte mit seiner Erzählung fort. Dies alles passierte anfangs der 70 Jahre. Die 68zieger (Kommune 1) haben uns eine Tür aufgestoßen, durch die meine Generation nur durchgehen musste. In „New York" hatte das „Studio 54" eröffnet, die legendäre Diskothek, in denen die Stars der damaligen zeit sich die Klinke in die Hand gaben. Die mutigen von uns waren bereit hindurchzuschreiten. „Free love, no war" war die Parole unserer Generation. An einem Abend schaute ich mir mal wieder die Show im „Cafe´De Parie" an, als zu später Stunden eine kleine Gruppe in das Lokal kamen. Der ältere Mann ca. Anfang 40 gehörte mit Sicherheit in das kasachische Abbild eines Homosexuellen. Der Begleiter Anfang 20 war mit Sicherheit vom ...
... aussehen her, die Beute der meisten anwesenden Männer. Was die Gruppe aber so Auffällige machte, war die Frau, die sie begleitete. Erstens verliefen sich sehr selten Frauen in dieses Lokal, zweitens war sie vom aussehen vom ersten Augenblick an zu 100% mein Beuteschema. Nach dem ich die Gruppe eine Zeitlang beobachtet hatte, stellte ich für mich fest, dass der Ältere schwer am versuchen war, neue Bekannte zu finden. Der Jüngere wurde schwer angegraben, füllte sich aber sichtlich unwohl. Mein Interesse galt ausschließlich der Frau, die anderen Beobachtungen waren nur Beiwerk. Die Frau wurden von ihren Begleiten weitgehen Ignoriert und außer der Show zu zuschauen langweilte sie sich nur. Darum forderte ich sie nach der Show zum Tanzen auf und wir kamen ins Gespräch, dass wir dann am Tisch fortsetzten. Ich erfuhr, dass sie sich grade von ihrem Freund getrennt hatte und von Männer die Schnauze voll habe. Darum sei sie mit den Beiden mitgefahren, um mal was anderer kennen zu lernen. Ihr Freund war Offiziersanwärter und sie anscheinend nur das Trophäe-Weibchen. Ihm wer der Alkohol und seine Freunde wichtigen als sie. Wen er angetrunken war, wurde er grob und ausfallend. Eigentlich hätte sie zulange gewartet, diesen schriet zu gehen, aber darum wollte sie nichts mehr mit Männer in absehbarer Zukunft zu tun haben. Jetzt suchte sie einen neuen Freundeskreis, der ihr nicht gleich an die Wäsche gehen wollte. Hallo, dachte ich mir, die hält dich für Schwul, darum lass sie in dem ...