1. Khaled 25 – Ein Ausflug mit Petras


    Datum: 25.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... glauben. Lieber als Freund ihre nähe genießen als sie aus den Augen zu verlieren. Der Zufall kam mir an diesem Abend entgegen. Ihr älterer Bekannter hatte Anschluss gefunden und wollte mit ihm gehen. Der Jüngere (Fahrer) hatte sich schon vor einiger Zeit aus dem Staub gemacht und sie sitzen gelassen. Darum bot ich ihr an, sie nach Hause zu bringen. Auf der fahr verabredeten wir uns für den nächsten Freitag zusammen essen zu gehen, darum sollte ich sie, da wo ich sie absetzte auch wieder abholen.
    
    Damit hatte ich schon mal einen Fuß in der Tür und konnte sie wieder Treffen.
    
    Als ich überpünktlich vor ihrer Tür stand drückte ich mutig den Klingelknopf. Ein älterer Herr öffnete mir die Tür, reichte mir die Hand mit der Bemerkung: „Sie müssen der kleine Schwule sein, der meine Tochter sicher nachhause gebracht hat." In ersten Moment schaute ich ihn sprachlos an aber antwortete: „Gern geschehen."
    
    „Kommen Sie doch erstmal rein, meine Tochter braucht noch einen Moment."
    
    Also betrat ich die Wohnung und würde auch von ihrer Mutter freudig begrüßt, und sie bot mir gleich einen Kaffee an. „Junger Mann sie dürfen Hannelore zu mir sagen, und natürlich Du." Als der Kaffee vor mir stand erwartete ich, dass die Beiden mich ausquetschen würden. Aber das blieb aus, stattdessen freuten sie sich darüber, dass ich ihre Tochter aus ihrem selbstgewällten Schneckenhaus wieder rausholte. In diesem Moment hatte ich, ohne zu wissen, meine zukünftigen Schwiegereltern schon in mein Herz ...
    ... geschlossen.
    
    Ab dem Abend waren wir Freunde im Sinne, dass wir viel unternahmen. Abends was Essen zusammen, dann Disco und uns amüsieren. Am Wochenende Ausflüge in die nähere Umgebung, Spaziergänge und lange Gespräche. Siecher merkte sie, dass ich bestimmt nicht Schwul war, und mehrere Freudinnen am Start hatte. Bei einem unserer Gesprächen sagte ich ihr: „Ich werde nie wieder Monogam leben."
    
    Sie nahm dass ohne weiteren Kommentar zur Kenntnis.
    
    An einem Abend besuchte sie mich mal wieder in meiner Wohnung. Eine meiner Liebschafften war vor kurzen gegangen und Elisabet machte sich in meinem Schlafzimmer an die Arbeit mein grade benutztes Bett frisch zu beziehen. So war sie halt, machte einfach diese Arbeiten ohne groß darüber nachzudenken. Aber dieses Mal kam sie mit einer billigen Haarspange zu mir und fragte: „Was für billige Flietchen schleppst du denn ab, die sowas tragen." „Man nimmt was man kriegen kann, ich möchte mit ihnen Spaß haben und sie nicht Heiraten. Blöd fickt Gut."
    
    „Sag mal, du baggerst alles an, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, aber bei mir hast du nicht einmal den versuch gemacht."
    
    „Weil mir unsere Freundschaft wichtiger ist, als ein kurzes Abendteuer. Ich habe dir schon vor einiger Zeit gesagt, dass ich nicht Treu sein werde, darum möchte ich dich nicht enttäuschen."
    
    „Dass musst du mir überlassen, ob ich damit klarkomme und jetzt Küss mich du Idiot."
    
    Was soll ich sagen, dass war die erste Nacht, die wie zusammen verbracht hatten. Ab da ...
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