1. Khaled 25 – Ein Ausflug mit Petras


    Datum: 25.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... lebten wir mehr oder weniger zusammen in ihrer Wohnung oder in meiner. Sicher hatte ich weiter meine kleinen Liebschaften, aber Elisabet ignorierte das einfach. Oft war ich zu besuch bei ihren Eltern, die mich als ihren Freund betrachteten.
    
    Das Verhältnis zu meinen eigenen Eltern war nicht so Gut, weil sie meinen Lebenswandel nicht Gut fanden. Als Elisabet bei einem unserer seltenen Besuche auch noch sagte, dass sie keine Kindel wollte und sie lieber eines Adoptieren würde, war die Einstellung zu uns auf dem Tiefpunkt.
    
    Das ging bies zum Ende meines Studiums so. Ich bekam eine Anstellung etwa 50km von Herne entfernt, und musste umziehen. Damit konnten wir uns nur noch am Wochenende sehen. Aber auch dass trennte unsere Verbindung nicht, sondern machte sie noch fester.
    
    Wir waren mal wieder bei ihren Eltern zu besuch, als mich ihr Vater um ein Gespräch bat. Er habe Probleme in seinen Betrieb mit der Buchhaltung und dem ganzen Papierkram. Mein Schwiegervater hatte einen kleinen Stallbaubetrieb mit ca. 30 Mitarbeitern. Er meinte, da ich BWL studiert hätte würde ich mich damit auskennen. Darum versprach ich ihm, mir die Unterlagen am nächsten Samstag anzuschauen.
    
    Ich beschäftigte mich den ganzen Samstag mit dem Betrieb. Die Buchhaltung war eine einzige Katastrophe, es gab keinerlei überblick über die ausstehenden Forderungen. Rechnung wurden auf Zuruf beglichen. Vermarktung gab es gar nicht. Aber mein Schwiegervater war ein Genialer Handwerker mit guten Ideen. Für ...
    ... einige sollten Patente angemeldet werden, aber dass überforderte seine Möglichkeiten, dieses zu erkennen. Der Laden konnte eine Goldgrube sein, musste aber ums Überleben kämpfen.
    
    Ich fertigte in meiner Arbeitswoche nach Feierabend einen ausführlichen Bericht, wie ich es auf der Ini gelernt hatte. Als ich ihm den Bericht am Wochenende in die Hand drückte, schaute er mich verwundert an. Er wollte doch nur meine Meinung hören, einen Wirtschaftsberater könne er sich nicht leisten.
    
    Mehr als zwei Stunden saß er konzentriert in seinem Sessel und studierte meinen Bericht. Dann kamen die Fragen und warum ich zu den Schlussfolgerungen kam. Ich erklärte ihm einige dinge aus meiner Sichtweise und überzeugte ihn die Patente anzumelden. Sicher versprach ich ihm bei der Umsetzung zu helfen. Nach dem ich einiges im Betrieb in meinem Sinne geändert habe, bot mir mein Schwiegervater in spe die Geschäftsführung an. Er kümmerte sich weiter um den Handwerklichen-Bereich und entwickelte neu Ideen. Von den Patenten lebe ich noch heute und habe den kleinen Betrieb zu dem Unternehmen gemacht, welches es Heute ist. Die Unterstützung von Elisabet und ihrer Familie haben mir dabei geholfen.
    
    Aber dass ist die eine Seite der Medaille. Die andere war das Leben mit Elisabet. Ich hatte weiter meine kleinen Ausrutscher mit anderen Frauen. Habe es Elisabet nie verheimlicht. Als sie mir das erste Mal sagte, das sie mit einem anderen Mann ausgehen würde der ihr gefalle, tat das dann doch weh. Aber konnte ich ...