1. Lena und Tom 02


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Dann beugt sie sich nochmal nach unten, stülpt ihre Lippen über meine Eichel, nasse Wärme, ihre Zunge. Dann liegt sie wieder neben mir.
    
    „Tom, Schatz,... das mit ihm... ich möchte das nochmal haben."
    
    Mein Schwanz ist steinhart.
    
    „Du möchtest..."
    
    „Ja. Ich bekomme es sonst nie aus meinem Kopf."
    
    „Du willst ihn wieder treffen? Er soll dich wieder... fingern? So wie letztes Mal?"
    
    „Ja."
    
    „Und wenn er mehr will? Dich nicht nur anfassen will?"
    
    Sie beugt sich vor, küsst mich, ihre kleine glatte Zungenspitze zwischen meinen Lippen. „Wär das denn so schlimm?"
    
    Ich bin kurz davor, zu spritzen, ihre gleichmäßig langsamen Bewegungen machen mich fast wahnsinnig.
    
    „Er dürfte dich...?"
    
    „Mich... ficken, meinst du? Ich denke, das will er..."
    
    „Du denkst..."
    
    „Ich will wissen, wie es ist... du nicht? Möchtest du nicht von mir hören, was er mit mir gemacht hat? Sei ehrlich."
    
    „Ich... ja aber... dass geht..."
    
    „Er hat mir geschrieben. Wollte wissen, wann ich meine Tage habe."
    
    „Er wollte...???"
    
    „Ich weiß, was du denkst. das hab ich auch gedacht. Erst. Aber eigentlich... wenn man es genau nimmt, es ist nur ...
    ... ehrlich. Und direkt. Er sagt, was er will und will wissen, wann es geht."
    
    Meine Gedanken überschlagen sich. Meine Emotionen genauso - Eifersucht, Zorn, aber auch wieder dieses andere Gefühl, tieferliegend. Irgendwo unterhalb der Geilheit.
    
    „Willst du ihm etwa darauf antworten?"
    
    „Das habe ich schon. Mittwoch setzt meine Regel ein. Das weiß er jetzt. Und wenn er vorher..."
    
    Ich bin sprachlos. Aber immer noch ist mein Schwanz in ihrer Hand hart, immer noch massiert sie ihn langsam und fest. Sie beugt sich über mich. Ihre Zunge spielt wieder sanft mit meinen Lippen.
    
    „Tom, du bist ein Schatz. Ich liebe dich, das weißt du doch. Aber ich treffe mich mit ihm. Ich muss. Und..." sie sieht mir jetzt direkt in die Augen, ihr Blick ist einen Moment lang gar nicht liebevoll, sondern hart, wild. „...ich lasse ihn mit mir machen, was er will. Verstehst du? Alles."
    
    Ich spritze so heftig, dass es mein Kinn und ihre Wange trifft. Sie lächelt ihr Grübchenlächeln. „So ist es gut, Tom. So ist gut." Sie wischt den Spritzer mit dem Finger ab, küsst mich nochmal.
    
    „Schlaf jetzt, mein Schatz." sagt sie und rollt sich auf ihre Seite. 
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