1. Da kommt dein Bus -1-


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: CMNF

    ... soll oder ob ihr dagegen vielleicht irgendwelche Bedenken habt. Wenn ja, dann überlege ich, wo ich euch stattdessen aussteigen lassen könnte.“
    
    Nun meldete sich meine Freundin vom Rücksitz und nahm mir die Entscheidung ab. „Wir würden gerne bis zur Endstation mitfahren!“
    
    „Ok“. antwortete er.
    
    Oh oh, wie würde das weitergehen, die Dämmerung setzte schon ein. Das würde heißen, wir wären bei einem wildfremden Mann nachts in dessen zu Hause und ich war immer noch nackt.
    
    „Fein, dann wäre das ja geklärt. Ich bin Susi und meine Freundin ist die Franzi.“
    
    Wenn wir schon mit ihm heimfuhren, dann sollten wir uns wenigstens vorstellen, dachte ich mir.
    
    „Freut mich, eure Bekanntschaft zu machen. Ich bin Tom.“
    
    Wir unterhielten uns dann noch etwa eine Stunde lang, ganz so, als ob wir uns schon ewig kennen würden.
    
    Als wir wieder durch eine kleine Stadt fuhren, bog er schließlich ein paarmal ab und hielt schließlich vor einem etwas abseits stehenden Haus. „Hier wohne ich, allerdings nicht alleine.“
    
    Ein kleiner Schreck durchfuhr mich. Was war, wenn hier noch mehr Männer wohnten?
    
    Trotzdem stieg ich aus, mal wieder keine andere Wahl habend. Als ich die Autotür zuwerfen wollte, sagte Tom mit seinem Kopf deutend: „Mitnehmen!“
    
    Ich folgte seinem Wink und klar, die tatsächlich von meinem Schleim versaute Tüte benötigte dringend eine Wäsche.
    
    Verlegen nahm ich sie in die Hand und folgte ihm zusammen mit Franzi zum Haus.
    
    Nachdem er mit seinem Schlüssel aufgesperrt ...
    ... hatte, rief er hinein: „Schatz, ich bin wieder daheim!“
    
    Schatz? War er verheiratet? Ich kapierte nichts mehr und als ich Franzi anschaute, zuckte sie auch nur mit den Schultern. Wir würden abwarten müssen, wie seine Frau es aufnahm, wenn er zwei Frauen mit nach Hause brachte, eine davon nackt.
    
    ***
    
    Da öffnete sich schon eine Tür und eine schwarzhaarige, rassige Frau trat heraus. Sie gab ihm einen langen Kuss und hatte uns zwei bisher noch überhaupt nicht beachtet.
    
    Als sie sich nach einer kleinen Ewigkeit voneinander gelöst hatten, betrachtete sie uns erst einmal in aller Ruhe.
    
    Besonders mich, denn ihr Blick taxierte meinen Körper buchstäblich vom Scheitel bis zur Sohle.
    
    „Wen hast du uns da mitgebracht?“
    
    „Das ist Susi und ihre Freundin heißt Franzi.“
    
    Sie nickte dazu nur und sprach uns nicht mal an. Sie gab uns weder die Hand, noch stellte sie sich vor, komisch!
    
    „Susi hat die Tüte ein wenig versaut.“ lenkte er die Aufmerksamkeit auf meinen Lapsus.
    
    „Wie das?“ richtete sie das Wort jetzt doch direkt an mich, wobei sie mich mit ihren dunklen Augen fixierte.
    
    „Ich, ähh, ich wollte nicht, dass das Auto schmutzig wird, deshalb habe ich mich auf die Tüte gesetzt.“
    
    „Und wieso bist du feucht zwischen deinen Beinen?“
    
    Ich war total schockiert davon, dass sie mir einfach mit ihrer Hand zwischen die Beine gegriffen hatte, einmal durch meine Scheide fuhr und mir jetzt ihre verschleimte Hand vor mein Gesicht hielt. Während dieser Aktion war ich zu keiner ...
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