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Da kommt dein Bus -1-
Datum: 26.04.2026, Kategorien: CMNF
... Bewegung fähig gewesen, so hatte sie mich überrumpelt! „Das, ähh, kommt wohl daher, weil ich nackt bin.“ stammelte ich eingeschüchtert. „Und warum bist du nackt?“ „Weil...“ Was sollte ich sagen? Sollte ich ihr die Geschichte erzählen? Sie sah mir nicht danach aus, als ob es sie interessieren würde. „Nun?“ hakte sie nach. „Weil ich erleben wollte, wie es ist, nackt rumzulaufen.“ fasste ich es auf einen Satz zusammen. „Nun gut“, mehr hatte sie dazu wohl nicht zu sagen. „Ich glaube, euch zwei würde eine Dusche ganz gut tun, was meint ihr dazu?“ fragte Tom. „Ja gerne“, sagte Franzi jetzt endlich auch mal was. Die Hausherrin – wie ich sie in Gedanken bezeichnete – deutete auf eine Tür. „Dort ist das Bad. Wenn ihr fertig seid, kommt anschließend da rein!“ womit sie auf eine andere Tür deutete. Wir nickten und ich legte gerade meine Hand auf die Klinke vom Bad, da sagte sie noch zu Franzi: „Ich nehme an, du möchtest nach dem Duschen deine verschwitzten Klamotten nicht mehr anziehen. Das ist kein Problem für uns.“ Hatte sie gerade verlangt, dass Franzi auch nackt in das andere Zimmer treten sollte? Franzi war wohl auch total perplex, denn sie hatte nicht wiedersprochen und nickte zustimmend! Hätte sie vielleicht sagen sollen: ‚Ich möchte nachher lieber meine verschmutzten Sachen wieder anziehen? ‘ Das konnte sie natürlich nicht bringen, aber ich merkte Franzi an, wie sie mit sich kämpfte. Würde sie dieser versteckten Aufforderung tatsächlich ...
... nachkommen? Da war ich selber neugierig darauf! Ich öffnete die Tür zum Badezimmer und Franzi trat nach mir ein. Wir schauten uns erstmal um, denn das Badezimmer war riesig! Eine offene Dusche, in der wir locker beide auf einmal duschen konnten, erwartete uns einladend. Sie hatte keinen Vorhang oder ähnliches; sie war einfach in das Bad integriert. Wir erkannten die Rinne, wo das Wasser ablaufen konnte und dachten, wie praktisch! Ich schaute mich fragend um, wo ich die verschleimte Tasche ablegen konnte, die ich immer noch mit mir rum trug. Franzi hatte schon damit begonnen, sich auszuziehen. Zuerst schlüpfte sie aus ihrer Jeans, wofür sie sich einfach auf den dicken flauschigen Teppich setzte. Dann wollte sie schon fast im Liegen ihren Slip ausziehen, als ihr die Erleuchtung kam, dass auch sie vielleicht ein wenig feucht im Schritt war und damit den Teppich versauen konnte. Schnell stand sie wieder auf und schlüpfte im Stehen aus dem Slip. Ihr BH folgte umgehend und sie hatte alles schön auf einen Haufen gelegt. Endlich hatte ich eine Ablegegelegenheit für die Tasche und legte sie oben drauf, nicht ohne Franzi entschuldigend anzugrinsen. Wir duschten ausgiebig mit dem warmen Wasser und ich erkannte, dass ich trotz der aufgedrehten Heizung im Auto ein wenig ausgekühlt war. Wir bedienten uns beide ausgiebig aus einem rumstehenden Shampoo, welches gut nach Apfel roch. Handtücher lagen auch bereit und wir trockneten uns damit ab. Nachdem wir sie auch auf ...