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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... schien. So hob ich sie nun an und senkte sie wieder um meine Eichel in ihr auf und abrutschen zu lassen, aber dies brachte nur ein leises "ohhh" aus ihrem Mund hervor und der innere Druck blieb. So hob ich sie komplett von meinem Bolzen, der sich mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrer Lustgrotte ziehen ließ und legte sie neben mir auf der Bank in Seitenlage ab. Ihre Möse blieb weit offen als sie die Beine aufschlug und ich konnte sehen wir es in ihr noch immer zuckte. Der Rest des Körpers schien wie abgeschaltet und nur der rasselnde Atem verriet, dass sie da war. Ich betrachtete sie - ohnmächtig durch Überreizung dauerte es eine Weile ohne weitere Zusatzreize bis sie die Augen wieder öffnete während die Spucke in der Zwischenzeit als permanenter Faden aus ihrem Mundwinkel lief. Dann klimperte sie mit den Wimpern und langsam schien wieder Leben in ihren Körper zu kommen. Ein Zittern lief über ihre Haut und dann begann sie ihre Hände und Arme zu bewegen. Sie schaute sich um und dann zu mir herauf, fehlte ihr doch die Zeit in der ich sie von meinem Schwanz gehoben und auf die Bank gelegt hatte komplett. Erschrocken wollte sie aufstehen aber noch verweigerten einige Muskeln ihren Dienst und so rollte sie nur auf den Rücken und das eine Bein klappte gegen die Lehne der Bank während das andere soweit möglich nach unten abklappte und sie somit ungewollt den direkten Einblick in Ihre Möse offenlegte. Ich schaute zu ihr hinab und in ihr Gesicht. Sie war keiner ...
... gesteuerten Bewegung fähig, denn nur langsam schienen alle Muskeln wieder ihr zu gehören. Sie streckte mit die Arme entgegen und ich half ihr sich aufzusetzen. Sie lehnte sich seitlich an mich an und meinte, dass sie sowas noch nie erlebt hätte. Und dann wiederholte sie zu abermalsten, dass ich sie eines Tages zu Tode Ficken würde, worauf ich lachte und meinte das wäre doch nicht die schlimmste Art zu sterben.-. mitten im herrlichsten Genuss.... Sie lachte, auch wenn es eher nach einem Husten klang. Ihre Hand glitt langsam an mir hinunter und legte sich auf die Wurzel meines Schwanzes, der noch immer aufrecht stand, auch wenn er nur noch halb so hart war als zu der Zeit wo er tief in ihr steckte. "dir ist es noch nicht gekommen!" fragte sie als sie so den Schaft umfasste und zu mir aufsah. "Noch nicht" antwortete ich als ich sie vielsagend an mich heranzog und mit der anderen Hand nach ihrem Kinn griff, ihren Kopf ausrichtete und sie küsste. So saßen wie eine Weile ruhig nebeneinander bis wir ein eindeutiges Geräusch vom Balkon unter uns zu hören meinten. Ich stand auf, beugte mich über die Brüstung und schaute hinunter. Dort auf dem Balkon sah man wir ein Pfleger oder ein anderer Angestellter des Krankenhauses gerade seinen Schwanz von einer nackten jungen Frau gesaugt bekam. Ich tippte Sigrid an und gab ihr zu verstehen leise aufzustehen und auch mal nach unten zu sehen, was für sie mit ihrer Höhenangst nicht so einfach war. Doch sie überwand sich, hielt sich ...