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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... am Geländer der Brüstung innen fest und beugte sich ebenso hinüber um auf den Balkon unter uns zu sehen. Ich lächelte und ging schnell mal ins Apartment zurück, holte mein Handy um dann das Treiben dort unter uns per Video aufzuzeichnen. Wer wusste wozu man es noch gebrauchen konnte. Dann schaute ich weiter zu, bis man sah wie es dem Typen kam und die Frau Probleme mit dem Schlucken hatte und zu husten begann. Sie hielt die Hand vor den Mund während sie hustete und blickte dabei dann auch nach oben. Ihr Husten stockte und sie zupfte am Hosenbein des Mannes und zeigte dann nach oben. Er blickt hoch und nachdem er einen hochroten Kopf bekommen hatte verschwand er im Apartment. Sie blieb nackt zurück, geschockt den Gesichtszügen nach zu deuten und erst nach einigen Schrecksekunden später suchte sie ihre Kleidung auf dem Balkon zusammen und war ebenfalls verschwunden. Sigrid meinte das dies ihre Physiotherapeutin gewesen wäre, die da gerade einem der Ärzte einen Abgang besorgt hätte. Ich lachte nur und meinte, "gut, dass ich das auf Video habe, wer weiß wozu es gut zu gebrauchen sein kann..." Dann griff ich Sigrid von hinten an die Hüften, hob sie an und trug sie das kurze Stück bis zum Schreibtisch im Apartment, der direkt neben der Balkontüre stand. Ich legte sie auf selbigen und meinte, dass ich sie jetzt ficken würde bis ich abspritze. Dann zog ich ihre Beine auseinander, rammte die halbgeschwollenen Eichel zwischen die Schamlippen und begann zu pumpen. ...
... Langsam in sie hinein und ebenso langsam wieder halb heraus. Immer wieder und wieder dieselbe Abfolge, biss mein Schwanz wieder ganz hart geworden war und ihre Möse tropfte. Dann steigerte ich das Tempo und ihr Körper wurde auf dem Tisch hin und her geschoben während ich ihre in die Höhe gereckten Beine weit spreizte und somit auch ihre Möse aufzog und unter Spannung setzte. Sie stöhnte, ihr Atem wurde wieder schneller und ich fickte sie nun wie ein wildgewordenes Karnickel. Ohne Rücksicht auf ihr Stöhnen oder ob sie dadurch Genuss hatte oder nicht. Ich wollte kommen und rammelte drauf los. Dann - endlich spürte ich wie es sich in meinen Eiern zusammenzog und ich eine Ladung nach der anderen in sie hineinpumpte. Diesmal in Ihre Lust Grotte und nicht in die Gebärmutter direkt. Dann ließ ich mich auf ihren Körper fallen und wartete bis sich mein Schwanz aus ihrer Möse löste und nun in der Luft baumelte. Ich stand auf, mein Schwanz war voll von unseren gemeinsamen Säften und so ging ich zu ihrem Kopf, drehte diesen in meine Richtung und stopfte den weichen Schwanz in ihren Mund und sagte sie solle ihn sauber lecken. Sie begann sich um ihn zu kümmern als es an der Türe klopfte und sie stoppte. Sie konnte sich noch nicht wieder bewegen und so ging ich zur Türe, stellte mich so, dass diese mich verdecken würde und öffnete. Draußen stand die Physiotherapeutin, die wir gerade bei ihrem Schäferstündchen auf einem Balkon unter uns beobachtet / erwischt hatten und fragte ob sie ...