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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... sichergestellt. Kurz darauf machte auch ich mich nach einem Kaffee wieder auf den Weg nach Hause, nachdem wir Sigrids Bett auch wieder in den "Normalzustand" zurückversetzt hatten. Ja die kommenden Wochen schienen echt eine "Glückliche Zeit" zu werden, zumindest was meinen Hormonhaushalt und Sigrid Therapie anging. Auf dem Weg heim merkte ich, das ich ganz schön müde wurde und freute mich dann endlich in meiner Wohnung auf die Couch sinken zu können und nur der Flimmerkiste zu lauschen, bis ich in wohligen Schlaf fiel. Geweckt wurde ich am kommenden Morgen von der Türklingel, wo der Postbote ein Paket für mich abgab. Ansonsten hätte ich sicher noch länger in de Samstag hineingeschlafen. Ich schaute auf mein Whats-App und bemerkte, dass Sigrid anscheinend auch noch nicht auf war. Sie konnte ja länger liegen bleiben da Am Wochenende keine Anwendungen waren und ihr Familienbesuch sich auch erst für Sonntag nach dem Mittag angesagt hatte. Ihr Sohn wollte sie mit Enkelchen und Schiegertochter besuchen, ihr Mann hatte keine Lust mitzukommen - typisch und passend zu seinem sonstigen Verhalten Ihr gegenüber. So beschloss ich nach einem ausgiebigen Frühstück auch noch etwas auf meinem Balkon in der Sonne zu liegen ehe ich am Nachmittag meine notwendigen Einkäufe machen würde. Danach dann das Wochenende zum Abschalten nutzen und sich auf eine anstrengende Woche vorbereiten. Ich döste auf der Sonne Liege wieder ein nachdem ich das Paket auf den Küchentisch gelegt ...
... hatte wo ich es später dann auspacken würde. Als ich erwachte war es bereit Nachmittag und ich spürte, dass die Sonne doch ganz schön am mir genascht hatte. Also erst nochmal unter die Dusche dann etwas After Sun auf Gesicht und Oberkörper ehe ich mich auf den Weg in die Stadt machte um meine Einkäufe zu erledigen. Im Treppenhaus traf ich auf die neue Nachbarin aus dem ersten Stock, voll bepackt und verzweifelt beim Versuch ihren Schlüssel aus der Jeans zu holen und ihre Wohnung auszuschließen. Ich bot ihr meine Hilfe an und wollte ihr einige Sachen abnehmen aber sie meinte es wäre schon genug wenn ich die Wohnung aufschließen könne, der Schlüssel wäre in der linken vorderen Hosentasche... Ja und da war er auch, neben einigen anderen Dingen, die ich erst aus der Taschen holte und die sie in meinem Beisein erröten ließen. Ich öffnete ihr die Wohnungstüre und sie ging hinein, bedankte sich im Vorbeigehen und ich meinte das wäre doch das Mindeste was man als Nachbar An Hilfe leisten müsse, steckte den Türschlüssel von innen ins Schloss und ging weiter in die Tiefgarage zu meinem Wagen und fuhr einkaufen. Das Wochenende genoss ich die Ruhe und Einsamkeit eines Junggesellenapartments und erholte mich, brachte meinen Flüssigkeitshaushalt auf ein normales Level und auch der Samstagabend im Pub um die Ecke war eher dazu gedacht sich zu erholen als sich in Guinness Exzessen zu ergehen. So kam es, dass am Sonntagabend eine Whats-App von Sigrid bei mir eintrudelte, in der sie ...