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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... sich geschafft Äußerte, dass der Nachmittag mit der Familie doch recht anstrengend gewesen war, und dass der Spaziergang sie am Hochstand vorbeigeführt hätten wo sie dann schon wieder feucht geworden wäre, als sie nur am Hochstand gestanden hätte, während ihr Sohn und ihre Enkelin hinauf geklettert waren um die bessere Aussicht zu genießen. Ja ihr Kopf spielte ihr schon so manchen Streich und viele Erinnerungen bringen die Fantasie ganz gut zum Arbeiten, dachte ich so bei mir. Ich schickte nur ein Kurzes - na dann erhol dich und bis morgen - zurück. Am Montag dann fuhr ich wie von meinem Chef für die kommenden Wochen ja verkauft zu den Schulungsterminen und war immer wieder überrascht wie informationshungrig Anwender sein können, wenn sie Neuerungen zugestanden bekommen, die ihnen die Arbeit erleichtern sollen. Aber solche Schulungen sind für einen Trainer doch auch die, auf die er sich immer wieder positiv zurückerinnert denn hier zeigt sich dann auch, dass sein Job sinnvoll ist. An diesem Montag war unter anderen auch der Senior Chef des Unternehmens mit in der Schulung, als Gastzuhörer, da wir nicht für alle in der Gruppe Arbeitsplätze hatten organisieren können. In der Mittagspause gab er sich zu erkennen und lobte meine Art auf die Leute einzugehen und ihnen den Stoff zu vermitteln. Er meinte auch ohne das Programm vor sich gehabt zu haben hätte er jetzt bestimmt so einige Sachen besser und effektiver machen können. - Ein Lob, dass sich später auch nochmal an ...
... anderer Stelle positiv auswirken würde. Der Rest des Schulungstages verflog und ich machte mich auf den Heimweg natürlich über Landstraße und mit Zwischenstopp an der Klinik. Ich parkte meinen Wagen wie gewohnt und Sigrid kam mir aus dem Park entgegen, wo sie die Nachmittagssonne genossen hatte. Wie umarmten uns, küssten uns und gingen dann ins Wohngebäude und fuhren mit dem Aufzug zu Ihrer Etage. Dort angekommen holte sie sich einen Korb und eine Tragetasche, da wir noch einmal kurz Getränke und etwas zum Naschen für sie einkaufen wollten. Wir schnappten uns also meinen Wagen und fuhren zum Supermarkt am anderen Ende des Ortes und sie kaufte was sie sich so gönnen wollte und was sie noch gerne in ihrer Küche bereitliegen haben wollte. Ihre Enkelin hatte sich wohl an der Plätzchendose gütlich gehalten und diese fast geleert. Den Supermarkt verlassend sahen wir wie auf der Einfahrt an einem kleinen Häuschen einige Meter entfernt in Richtung Klinik die Therapeutin aus ihrem Auto ausstieg und begann den Kofferraum zu entleeren. Sie hatte anscheinend auch eingekauft und brachte nun ihre Einkäufe heim. So hatten wir einen Anhaltspunkt wo sie sich privat herumtreiben würde, wenn sie die Klinik verlassen hatte. Wir aber fuhren zurück zur Klinik und ich trug Sigrid die Sachen vom Auto in Ihr Apartment, ganz gesittet und ohne irgendwelche Aktionen auf dem Weg dorthin. Der heutige Tag war bei ihr mehr eine Art Aufnahmen und Stati Ihres Zustandes, sowie verschiedenste ...