1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... glücklich mich dort zu spüren wo sie es soooo gerne hatte.
    
    Ich küsste sie und hielt sie fest in den Armen während weiter das Wasser über und herunterregnete und an uns ablief.
    
    So verweilten wir eine ganze Zeit ehe ich sie von meinem Bolzen abhob auf ihre Beine Stellte und die Dusche ausschaltete um ihr ein Handtuch zu geben und mich selber auch abzutrocknen. Dann gingen wir, langsam in Ihr Schlafzimmer und legten uns nebeneinander aufs Bett - den sie brauchte jetzt dringend etwas Erholung.
    
    Nach einer viertel Stunde zog ich mich dann an und sie warf sich ein Kleid über, begleitete mich mit dem Aufzug nach unten wo ich dann zu meinem Wagen ging, sie aber sofort mit dem Aufzug wieder hochfuhr, zu wackelig war sie noch auf ihren Beinen. Aber sie würde ja am kommenden Tag Ruhe vor mir haben und nach den Anwendungen relaxen können.
    
    Ich fuhr entspannt nach Hause, da auf der Strecke jetzt der Feierabendverkehr auch bereits durch war und so kein Stau in Sicht.
    
    So gingen die nächsten 2 Wochen auch noch ins Land, Ich Besuchte Sigrid jeweils nach meinen Terminen beim Kunden noch für 1 - 2 Stunden in Ihrem Apartment und wir trieben es in den verschiedensten Stellungen und bei gutem Wetter auch immer wieder mal in dem Waldstück, wo ich sie erstmals auf einem Hochsitz gevögelt und zum mehrfachen Abspritzen gebracht hatte. Aber auch ihre Zeit in der Klinik ging zu Ende, ebenso wie meine regelmäßigen Schulungs- und Beratungstermine bei dem Kunden dort um die Ecke. Auch wenn es ...
    ... eine absolut geile Zeit war, in der sie so oft so fertig war nachdem wir es miteinander getrieben hatte wie noch nie in ihrem Sexleben zuvor, jeder Episode hat einmal ein Ende und so war es auch mit der ihres Klinikaufenthaltes.
    
    Ihrer Schwester erzählte sie, dass sie bisher noch keinen Aufenthalt im einem Krankenhaus so genossen habe wie diese Wochen in der Klinik mit den medizinischen Anwendungen und der besonderen Betreuung. (Das Augenzwinkern dabei musste sie Ihr nachher dann unter 4 Augen noch genauer erklären was bei Ihrer Schwester große Augen und einen weit offenstehenden Mund erzeugte).
    
    In den Bewertungsbogen der Klinik lobte Sie die Unterbringung und den Privatraum den man während der Behandlungszeitraums dort hatte und die Möglichkeit vollkommen den Alltag abzuschalten und sich ganz auf die Behandlung zu konzentrieren. Wochen Später kam von der Klinik für die Überaus großartige Bewertung noch ein kleines Dankeschön bei ihr zuhause an - na wenn die wüssten was mit der besonderen Betreuung gemeint war...
    
    Die Physiotherapeutin habe ich leider nur noch ein einziges Mal zu Gesicht bekommen, als ich Sigrid am Physioschwimmbad abholen wollte, sie aber noch Entspannungstherapie hatte und ich dann zum Verkürzen der Wartezeit ein bisschen an der Möse der Therapeutin spielte und ihr nasse Unterwäsche verschaffte, aber leider habe ich sie nie wirklich mit meinem Schwanz genossen.
    
    Zurück Zuhause und im Tagestrott
    
    Aber wie sagt man vor dem Spiel ist nach dem Spiel ...
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