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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... und dies lässt sich auch auf den Krankenhausaufenthalt beziehen. Denn nachdem Sigrid wieder zuhause war, verlegten wir unsere Treffen wieder in die Natur und auf den Rücksitz ihres Wagens. Wir trafen uns immer dann, wenn es meine Zeit nach den Projekten und Kundenterminen es möglich machten auf dem Parkplatz am See und ich bekam meinen Spaziergang an der frischen Luft, um den Büro Mief aus den Knochen zu spülen, sie bekam eine Bewegung unter Aufsicht mit Sex in den verschiedenen Positionen an den Stellen wo die Natur uns mögliche Plätze anbot. Aber auch sonst tat sich einiges in ihrem Leben, Ihr Ehemann - von Schmerzen im Rücken seit einiger Zeit immer heftiger geplagt - ging zur Untersuchung ins Krankenhaus, wo bei einem MRT Wucherungen an den Nieren an beiden Seiten festgestellt wurden. Eigentlich eine Aussage, die zur sofortigen OP Entscheidung führen musste. Bei ihm, der starke Blutverdünner nahm wegen seiner etlichen Stands, brachte dies aber erstmal eine Zeit der Reduzierung dieser Medikamente und danach einen längeren Aufenthalt im Krankenhaus mit sich. Dann als er fast eine Woche auf null Level war kam er unters Messer und somit für 10 Tage ins Krankenhaus. Sigrid brachte ihn hin und er schickte sie kaum dort angekommen heim, er würde sich melden sobald er wisse wo er auf welchem Zimmer sein würde und wann seine OP geplant war. Sie schrieb mir als sie ihn abgeliefert hatte, dass sie von nun an mehr oder weniger freies Haus hatte, da der einzige, der sie ...
... besuchen würde wäre ihr Sohn oder ihre Schwester sein. Bei letzterer war es egal, denn sie wusste mittlerweile von unserem Verhältnis und hätte sicher gerne auch endlich mal wieder ihre Möse kräftig durchgespült.... An diesem Tag hatte ich einen langen Arbeitstag und auf dem weg heim fragte sie, ob sie mir etwas zu essen machen solle dann bräuchte ich nicht zu kochen. Ich war froh über ihr Angebot und so fuhr ich zu ihr; parkte auf der gegenüberliegenden Straßenseite und ging zur Türe, die sie mir öffnete ehe ich die Klingel betätigen konnte. Sie hatte mich durch das Küchenfenster ankommen gesehen und war direkt zur Türe geeilt. Dort öffnete sie und zog mich regelrecht hinein, damit der neugierige Nachbar nichts mitbekommt sagte sie. Auf dem Flur Küssten wir uns, ich hob sie hoch und trug sie in die Küche wo sie das Essen bereits fertig hatte. Sie deckte den Esstisch und wir aßen stillschweigend gegenüber - bis auf meine Komplimente zum leckeren Essen. Als sie dann den Tisch abräumte und fragte ob ich noch was als Nachtisch haben mochte, antwortete ich mit einem kurzen "DICH" Ich zog sie zu mir, presste sie mit dem Po gegen den Tisch und küsste sie während ich ihr Sweatshirt mitsamt der Schürze über ihren Kopf schob. Dann setzte ich sie auf den Tisch, kippte sie nach hinten und zog ihr Jeans uns Slip in einem Zug bis auf die Füße herunter und dann aus. Nun lag sie quer vor mit auf dem Tisch und ihre Hände wanderten an meine Hose um diese zu öffnen und dann holte sie sich ...