1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... und zu sich kamen, wie mir Sigrid am kommenden Tag via Whats-App auch bestätigte.
    
    Vor allem aber merkte ich mir die Plätze an denen ich die 2 zum Spritzen gebracht hatte als normale Sitzplätze von Sigrids Schwager und fand es geil die Frauen, die er am liebsten Mal flachlegen wollte genau an seinen Sitzplätzen gehabt zu haben.
    
    Dann ging ich zu meinem Wagen und fuhr heim wo mich mein Nachbar mit einem Paket in Empfang nahm, welches heute angekommen war und er meinte ich hätte schon bescheidene Arbeits- und Fahrtzeiten, aber heutzutage muss man eben vieles in Kauf nehmen was es früher nicht gegeben habe.
    
    Ich stimmte ihm zu, denn er durfte gerne alles essen aber bei Weitem nicht alles wissen was mich betraf. Dann ging ich hinein, ließ meinen Klamotten im Bad von mir abfallen und ging unter die Dusche um danach im Bademantel ins Wohnzimmer zu gehen und später etwas zu essen in der Küche zusammen zu brutzeln.
    
    In meinem kleinen Apartment fand ich dann Ruhe und Entspannung unter der Dusche bei leiser Musik, die ich aus dem Wohnzimmer durch die Räume schallen ließ.
    
    Ruhe und Entspannung und niemand, der etwas von einem will, eine Erwartung an ein Treffen hat. Nur ich allein mit mir und der entspannenden Musik.
    
    So glitt ich in den Abend und schlief bei entspannender Musik auf der Couch ein.
    
    Der kommende Morgen weckte mich dann auf radikale weise, den mein Handy mit dem Wecker war nicht wie gewohnt direkt neben mir sondern einige Schritte durch den Raum auf dem ...
    ... Regal und so stand ich im Halbschlaf auf um den Wecker abzuschalten, dann weiter ins Bad zu wackeln um nach einer morgendlichen Dusche erfrischt mein Frühstück zu mir zu nehmen und dann in Büro zu fahren. Der Tag war für Verwaltungskram und Dokumentationen vorgesehen also nichts, was besonders anstrengend war und so ging ich ihn locker an.
    
    Gegen Mittag erhielt ich eine Whats-App von Sigrids Schwester, in der sie mir mitteilte, dass ihr Mann, der kurz zuvor von seinem Trip nach Hause gekommen war und sie gemeinsam gegessen hatten, sich über einen eigenartigen Geruch an seinem Platz am Esstisch ausgelassen hätte, sie sich aber damit rausgeredet hatte, dass sie ein anderes Reinigungsmittel für die Möbel benutzt hätte und er sicher diesen Geruch meinen würde, da an einigen Stellen das Holz und das Leder der Garnitur das Mittel regelrecht aufgesaugt hätten. Innerlich lachte ich, hatte der alte doch tatsächlich den Geruch des Mösensaftes seine Frau erschnüffelt, der dort auf dem Tisch eingesickert war... naja sie hatte ihm eine gute Erklärung geliefert. Nur sollte sie eventuell in nächster Zeit etwas ihres Möensaftes in eine Sprühflasche mit Reinigungsmittel versetzt packen um ihm den Geruch an den verschiedensten Stellen im Haus anzubieten. Und genau das antwortete ich ihr und meinte, dass wir den Saft möglichst Zeitnah abfüllen sollten.... Analog schickte ich Sigrid die Nachricht ihrer Schwester und meine Antwort, woraufhin ich eine Antwort mit einigen Smileys bekam die sich ...
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