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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... lachend auf dem Boden rollten. Von Ihrer Schwester hingegen kam nur die Frage wann ich ihr den dabei mal assistieren könnte. Ich vertröstet sie auf den kommenden Tag nach Feierabend worauf sie meinte, dass sich das gut treffen würde, da er dann auch nicht zuhause wäre... Also war es dann sicher, dass ich am nächsten Abend mal wieder mit Sigrids Schwester ficken und dabei dann den Lust Saft auffangen und abfüllen würde... Ich arbeitete den Tag durch und begab mich nach Feierabend auf den Weg heim. Sollte ich doch heute nochmal einen Abend nur für mich haben... Jaaaaaa... An Haus angekommen lief ich meinem Nachbarn in die Arme und er meinte ich hätte heute ja ml richtig früh Feierabend, da könnte ich aber glücklich sein. Ich gab ihm nur Recht, denn den Elan und die Ruhe des Tages wollte ich mir durch ihn nicht verderben lassen. So ging ich hinein, um festzustellen, dass der Aufzug gerade noch in der Wartung war und die Leute meinten es würde noch ca. 1h dauern bis er wieder benutzbar wäre... Da drehte ich auf dem Absatz um und entschied mich erst nochmal in die Innenstadt zu fahren und mich um meine Einkäufe zu kümmern. Auch unverhofft kann schön sein Ich schlenderte nach den ersten Einkäufen durch die Passage und stoppte am Ende an einem kleinen Kaffee wo ich mich niederließ und einen Cappuccino bestellte. Ich beobachtete die Leute, die in Hektik vorbeirannten, geschäftig ihre Handys an den Ohren oder in den Händen und irgendwie gehetzt. Wie konnte man sich ...
... nur so stressen dachte ich als ich etwa 15 Meter vor mit Sigrid sah, wie sie mit 2 Taschen bepackt in meine Richtung, bzw. in Richtung auf das Parkhaus hinter mir zuging. Als sie mich erkannte huschte ein Lächeln über ihr Gesicht und sie änderte ihre Richtung auf mich zu und setzte sich mit einem "Hallo' zu mir. Sie hatte einige Termine beim Doc und Massage gehabt und dann gedacht sie sollte die Gelegenheit nutzen und noch schnell einzukaufen. Leider hatte sie nicht bedacht, dass ihr Wagen nicht auf dem Parkplatz des normalen Supermarktes stand, sondern im Parkhaus und somit ein ganzes Stück weg. So war durch das Schleppen der beiden recht schwer aussehenden Taschen die positive Wirkung der Massage ihres Lendenwirbel-Bereiches bestimmt schon wieder für die Katz gewesen. Als der Kellner kam, bestellte ich Ihr auch eine Erfrischung und mir einen weiteren Cappuccino, die wir dann gemeinsam im Gespräch zu uns nahmen während wir über das Treiben ablästerten. Dann Zahlte ich und schnappte mit eine der Taschen um sie ihr zum Wagen zu tragen, schließlich hatten wir ja fast den gleichen Weg, nur, dass mein Wagen auf einem Deck höher stand. Sie hatte Rückwärts eingeparkt, aber hinreichend Platz gelassen, um die hintere Türe des SUVs zu öffnen und die Taschen hinein zu stellen. Leicht schnaufend stand sie da zwischen mir und dem Kofferraum ihres SUVs, zur einen Seite durch die Wand der Garage abgeschirmt und zur Anderen durch die offenen Hecktüren des SUVs.. Sie fiel mir um den Hals, ...