1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... eingeschränkt und beschissen zu werden.
    
    Covid 19 .. .....
    
    Aber dennoch wollte ich mir nicht so schnell den Spaß und den Genuss im und am Leben verderben lassen. Am kommenden Tag besuchte ich erstmal meine Kunde wie gewohnt und nach Feierabend fuhr ich zu Sigrids Schwester Ich fingerte sie bis sie auslief und wir den Saft auffingen, den dann in einer Sprühflasche noch Wasser und etwas Reiniger zusetzte und dann fickten wir bis es mir tief in ihrem Anus kam.
    
    Dann trennten sich unsere Wege ohne eine feste Planung wie es eventuell weitergehen sollte.
    
    Als ich dann tags drauf mit Sigrid telefonierte, meinte sie, dass nicht nur bei ihnen im Pflegebereich, sondern auch in der Tageszeitung vor Ansteckungen durch COV19 gewarnt wurden und dass besonders Personen mit Herz und Lungenproblemen besonders gefährdet wären...Als ich sei dann fragte ob das etwas zwischen uns ändern würde meinte sie nein, nur müsse sie in Bezug auf ihren Mann und seinen Stand-Implantaten und Lungenproblemen jetzt extrem vorsichtig sein müsse.
    
    Wir trafen uns von da an nicht mehr so regelmäßig, aber dafür immer extrem intensiv, so dass sie so manches Mal kaum zum Wagen zurückgehen konnte, weil ihre Beine den Dienst versagten oder ihre Möse noch offenstand und krampfte während wir zurückgingen. Aber wir trafen uns weiterhin, hatten wir zwar Kontakte nach außen, aber zum Glück gab es Desinfektionsmittel, die einem zwar die Haut ruinierten und dann kamen ja auch die Mundschutz- und Gesichtsmasken mit ...
    ... denen man dann auch maskiert in die Bank musste. Wir waren vorsichtig mit unseren Außenkontakten aber umso heftiger wenn wir uns trafen und miteinander den Sex in der Natur genossen.
    
    Aber so gut man sich selber in Acht nahm, es kam immer härter, Kunden sagten vor Ort Termine Ab und verlegten sich auf Telefonieren, Firmenintern wurde Homeoffice ausgerufen und die Kommunikation wanderte vom Face-To-Face auf Skype, Teams und andere Videochatportale aus. Wenn man sich im Freien bewegte, wurde man schräg angesehen, wenn man keine Maske trug, die Mund und Nase bedeckte und es kam sogar soweit, dass man schräg angesehen wurde, wenn man nicht mit einem Hund spazieren ging den nur dann hatte man in den Augen so einiger die Berechtigung sich außer zum Einkaufen vor die Türe zu begeben. All dies schränkte die Möglichkeiten sich einfach mal so an einem See zu einem Spaziergang zu treffen doch stark ein.
    
    Auch wurde sie von ihrem Mann jetzt mehr hinterfragt, wenn sie mal eben mit dem Auto wegfuhr, besonders da er auch krankgeschrieben war und so den ganzen lieben Tag in der Bude saß, was ihr gewaltig auf den Zeiger ging. Naja Corona brachte so manche Decken zum Einstürzen und den Leuten auf die Köpfe fallen. So trafen wir uns nun häufiger an einem anderen See, der näher an der Wohnung ihrer Schwiegertochter und ihrem Sohn lag und wir richteten es so ein, dass sie nachmittags bei ihrem Enkelchen war und ihrer Schwiegertochter Gesellschaft hielt und mit ihr einkaufen fuhr, um dann auf ...
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