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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... dem Weg heim noch eine Spazierrunde um diesen See einzulegen wo wir uns neue Stellen und verschwiegen Plätzchen suchten. Aber wo ein Wille ist, da findet sich auch ein Weg... Und so trafen wir uns bei jedem Wetter egal ob es wie aus Eimern schüttete oder ob die Sonne vom Himmel brannte. Bei Regenwetter verzogen wir uns auf die Rücksitzbank ihres SUV und sie ritt meinen Schwanz während ich ihre Nippel saugte und sie ab und an von meinem Schwanz hob, ihre Möse fingerte und sie dabei dann jedes Mal zum Abspritzen kam. So entwickelte diese Position sich aus den verschiedenen auf dem Rücksitz zu ihrer Lieblingsstellung, zu der wir aber immer einige Handtücher aus dem Kofferraum nehmen mussten, damit der Sitz nach unseren Aktionen nicht total durchtränkt war. Ab und an aber, wenn wir beide nicht viel Zeit hatten, dann saßen wir nebeneinander, küssten uns und ich zog dann ihr Gesicht zu meinem Schwanz hinunter damit sie ihn hart lutschte. Dabei zog ich ihr dann meist die Leggins bis auf die Knie herab und fingerte ihre hungrige Möse. Dann drehte ich sie um, so dass sie auf dem Sitz in Doggy Position kniete, stellte mich vorgebeugt hinter sie und fickte sie dann in dieser Stellung bis ich in ihr kam, denn sie spritzte meist schon kurz nachdem ich in sie eingedrungen war ab. Ihre Geilheit sieg, je weniger ich sie besteigen und befriedigen konnte. An anderen Tagen hingegen legte ich sie auf die Ladefläche ihres Kofferraums, die Beine in die oberen Ecken der ...
... Heckklappenöffnung verkeilt bekam sie dann meine harten Stöße zu spüren, die jetzt auch von der Federung des Wagend zurückgeworfen wurden, was es manchmal nicht einfach machte zu verbergen, was dort hinter dem Wagen geschah. Aber wir hatten an dem See auch einen Bereich gefunden, an dem ein Angelverein ein abgezweigtes Becken hatte und an dem sie einen Unterstand mit Tischen und Bänken gebaut hatten. Zu Anfang beobachteten wir ab und an mal einen Angler, dann auch einfach das Fischtreiben in dem Becken durch den das Wasser des Sees lief und wir wurden nie angesprochen, was wir auf dem Gelände machen würden, denn es war auch nicht speziell abgezäunt und so nutzen wir oft die Tische unter dem Unterstand, ich legte sie dann auf den Tisch, Beine in die Höhe Kopf über die Kante hängend zum Rachenfick und dann fickten wir bis am Ende des Tisches eine Pfütze ihres Saftes auf dem Boden war und in ihr meine Spermaladung tief injiziert war. An einer Seite des Fischteiches war auch ein Vorbau über das Wasser gebaut worden, von dem aus man diagonal übers Wasser hängend das Treiben im Teich beobachten konnte. Hier fickte ich sie von hinten und ihre Saft tropfte in den Teich, wie auch nachher einiges meines Spermas, das aus ihr wieder heraustropfte ehe sie sich abwischen und den Slip wieder hochziehen konnte. Wenn wir es dort trieben war sie immer sehr leise und nur ihr Atem verriet mir wie weit sie war und ob sie überhaupt noch spürte was mit ihr Geschah bzw. ob sie gerade schon halb in Ohnmacht ...