1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... nicht da wäre. Dann wusch sie ihre tropfende Möse nochmal und trocknete sich gerade ab als die Badezimmertüre aufging und ihr Ehemann das Bad betrat. Ich schaltete schnell meine Kamera und mein Mikrofon auf stumm, konnte aber hören was in Bad abging und auch zum Teil sehen was geschah.
    
    Er war ungehalten, dass sie solange das Bad blockierte und meinte sie solle sich gefälligst beeilen und nachher das Fenster aufmache, in der Waschküche wolle er das Bad nicht haben. Er sah sie zwar an, aber schien nichts an ihr verändert zu finden, oder sah er einfach nicht genau hin - das wird es gewesen sein denke ich mir. Denn als ich sie kennenlernte wuchs zwischen ihren Beinen ein großer schwarzer Haarbusch und jetzt war dort nur blanke Haut. Aber wer weiß ob er eh so genau seine Frau ansah, sie sagte ja er würde sie eher wie ein Möbelstück betrachten, das es halt im Haushalt gäbe und nicht als Frau. Eine Aussage, die sich in diesem Moment wieder bestätigte. Ich hätte damit gerechnet, dass ihn der Anblick der nackten Haut und der rasierten Möse angemacht hätte aber er schien kalt zu bleiben und verschwand dann wieder aus dem Bad. Sie drehte sich um und ihre Handbewegungen deuteten an, dass dies sehr wohl in Auge hätte gehen können. Dann bemerkte sie, dass ich kein Bild mehr rüberschickte und lächelte als sie meinte ich hätte ja schnell reagiert, sie müsse sich jetzt aber etwas sputen sonst käme er garantiert wieder. Dann schaltete sie den Chat ab und zog sich wahrscheinlich an. Später ...
    ... schickte sie mir per Whats-App noch die Nachricht, dass er sich im Anschluss in die Wanne gelegt hätte und da auch eine Ewigkeit drin geblieben war...
    
    Da musste ich lachen den das war wieder einmal genau wie sie ihn immer beschrieben hatte, erst motzen und dann es genauso machen, wenn nicht sogar noch übertriebener.
    
    Als ich dann von der Dienstreise zurückkam und ihr schrieb wie es ihr ginge meinte sie, dass sie am kommenden Tag zu einem Physiotherapeuten solle wegen ihres Rückens, der sich das nochmal genau ansehen würde. Da ich eine Tag Homeoffice hatte, legte ich meine Mittagspause so, dass wir uns nach dem Besuch beim Therapeuten in einem dort in der Nähe befindlichen Park treffen konnten.
    
    Am Park angekommen sah ich ihren Wagen schon am Ende des Parkplatzes neben einem Weg, der in den dichter bewaldeten Teil des Parks führte, an dem auch ein Trimm-dich Parcours angelegt war. Ich parkte etwas von Ihrem Wagen weg, stieg aus und ging auf Ihren Wagen zu was sie zum Aussteigen animierte. Ihre Handtasche schob sie unter den Fahrersitz und so hatte sie nur ihren Autoschlüssel in der Hand als sie sich auf den Weg hinter dem Wagen begab. Ich folgte ihr und hatte sie nach wenigen Schritten eingeholt.
    
    Sie ging langsam und man sah ihr an, dass ihr das Laufen schmerzen verursachte.
    
    Ich holte sie ein, legte meine Arm um sie und so gingen wir dann einige Schritte weiter bis zu einem Findling, der man dort an einer Weggabelung aufgestellt hatte. Dort blieb sie stehen, ich ...
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