1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... drückte sie gegen den Stein und küsste sie zur Begrüßung.
    
    Sie zog mich an sich und hauchte mir ins Ohr, "ich habe dich sowas von vermisst, das kannst du dir nicht vorstellen."
    
    Sie trug ihr dunkelblaues mehrlagiges Kleid, welches vorne durchgängig geknöpft war und ich begann während ich sie wieder küsste diese Knöpfe zu öffnen.
    
    Dann fragte ich sie, ob ihr Ehemann blind sei, solch einen Körper einfach nur als Gegenstand zu betrachten, ehe ich ihre Brüste aus dem Stoff BH holte und jede einzeln in meine Mund einsaugte und mit der Zunge an dem jeweiligen Nippel spielte. Sie stöhnte leise auf ehe sie mich fragte wie ich darauf käme und ich beschrieb ihr seine Haltung und Gesichtsausdruck, als er sie nackt im Badezimmer vor sich gesehen hatte und nichts gesagt hatte - auch nicht zu der Veränderung in ihrem Schambereich...
    
    Und noch ehe sie etwas sagen konnte war meine Hand genau an diese Stelle gewandert und meine Finger streichelten ihre blanken Schamlippen und den Hautbereich herum. Sie öffnete ihre Beine und meine Hand glitt weiter nach unten und zwischen die Oberschenkel um dann an ihrer Möse die Schamlippen zu teilen und ihre bereits feuchte Spalte zu erkunden. Ich küsste sie und so ging ihr erneutes Aufstöhnen in meinem Mund unter.
    
    Dann spürte ich ihre Hand an meiner Hose, meinem Schritt. Mit leicht zitternden Fingern öffnete sie meinen Reißverschluss und schob meinen Slip beiseite um sich meinen Schwanz zu schnappen und ihn sanft zu massieren. Ich fingerte ...
    ... und küsste sie weiter wobei sie sich so weit wie möglich öffnete und gegen den massiven Steinbrocken drückte.
    
    Dann drehte sie den Kopf kurz zur Seite um einmal tief durchzuatmen, und an spürte ich wie sie mich zu Ihr zog und mir ins Ohr flüsterte " Bitte fick mich, ich brauche dich in mir..."
    
    Diese Bitte ließ ich mir nicht zweimal sage, Mein Schwanz war bereits unter ihrer Massage steif geworden und so schob ich ihren String beiseite, und fasste sie dann an den Pobacken an um sie in Position zu heben - so gegen den Findling gepresst. Dann brachte ich meinen Eichel in Position zwischen ihren feuchten Schamlippen und lies sie leicht wieder heruntersacken, wodurch meine Eichel ihre Möse öffnete. Langsam glitt ich in sie hinein und begann sie gegen den Findling zu ficken, der für sie wie eine leicht schräg geneigte Anlagefläche war, die ihr Halt gab. Tiefer und mit jedem neuen Anlauf noch etwas tiefer drang ich in sie ein und ihre Möse saftete drauf los. Dann bog sie ihren Oberkörper vor, schlang ihre Armen um mich und ein zittern ging durch ihren Körper, gefolgt von einem unterdrückten Stöhnen, was mir anzeigte, dass sie ihren Orgasmus gerade im Anflug hatte. dann begann ihre Möse ebenfalls zu klammern und zu Zucken und mit melkenden Bewegungen zog sie mich tiefer in sich hinein und meinen Körper reagierte. Es begann zu brodeln und zu Zucken in meinen Eiern und kurz darauf ergoss sich eine mächtige Ladung meines Spermas in Ihren Unterleib. Ihre Lustgrotte wurde überschwemmt ...
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