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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... und Kissen vom Bett, legte den Bezug als Abdeckung darüber und befestigte ihn an den Gittern des Fuß- und Kopfteils. Und siehe da, eine saftsichere Spielfläche war geschaffen. Genau in diesem Moment klingelte es und ich ging an die Gegensprechanlage, fand Sigrid am anderen Ende und öffnete die Türe damit sie hochkommen konnte. Das Bett lies ich wie es war, eventuell konnte es ja heute mal getestet werden, Dann bemerkte ich noch Handgelenk- und Fußmanschetten und somit war vieles klarer. Siegrid kam hochgefahren und klingelte an der Türe. Ich ließ sie herein und nachdem sich die Türe geschlossen hatte, fiel sie mir mit Tränen in den Augen um den Hals, küsste mich und heulte los. Sie hatte sich mit ihrem "Alten' gestritten und er hatte sie eine alte abgegriffenen fette Ziege genannt woraufhin sie ihn einen impotenten Sesselpuper und noch andere Dinge an en Kopf geschmissen hatte - Coronakoller - Dann war sie zu ihrer Schwester gefahren um sich dort etwas abzuregen und mit ihr einen Kaffee zu trinken. Dort angekommen parkte eine Amazon Wagen vor der Einfahrt und so hatte sie am Straßenrand dahinter geparkt und war zum Haus gegangen, als sie im Wohnzimmer Bewegung gesehen hatte und sie so zum Fenster dort lief um hineinzusehen. Da hatte sie dann gesehen, wie ihre Schwester mit dem Paketboten fickte und sie war total geil geworden, ihre Möse hatte gesaftet und sie war schnell wieder weggefahren und hatte mich angerufen. Ich nahm sie in den Arm, fasste ihr an den ...
... Arsch und unterm Rock zwischen die Beine und an den nassen Slip, den ich gegen ihre Möse presste und sie nach wenigen Sekunden, in denen sie Aufstöhnte, zum Orgasmus kam. Dann lies ich sie los und sie glitt auf den Ledersessel zurück, aber nun war sie total daneben und brauchte etwas Aufbauendes. Ich nahm ihre die Handtasche, legte sie auf die Kommode im Flur und unter Küssen gelang es mir ihre Tränen zu stoppen. Meine Hände massierten ihren Rücken und Po und es dauerte nicht lange da begann sie sich auszuziehen und meinte ich solle sie mal so richtig geil fertigmachen, damit sie den alten Wichser und seine Gemeinheiten nicht mehr stören würden und sie das was sie bei ihrer Schwester gesehen hatte vergessen würde. Ich wusste nicht wie mir geschah, hatte ich nicht gerade eben erst das Schlafzimmer entsprechend hergerichtet... Ich sagte sie dürfe sich aber dann auch gegen nichts zur Wehr setzen und müsse einfach nur alles auf sich zukommen lassen und meinen Anweisungen folgen. Sie schaute mich etwas fragend an, willigte dann aber ein und so führte ich sie, nackt wie sie bereits war, ins Schlafzimmer. Sie ging hinein, blieb aber direkt nach 2 Schritten stehen und schaute mit einem versteinerten Blick auf das latexüberzogene Bett. Ich schob sie weiter um sie auf das Bett zu legen und griff dann nach den Manschetten für Arme und Beine, griff nach Ihren Armen und befestigte diese zunächst daran. "Du wirst heute zu meinem Spielzeug der Lust werden und selber nur das tun ...