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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... können, was ich zulasse," sagte ich zu ihr als ich die Manschetten befestigte und sie dann auf das Bett schubste, wo sie auf dem Rücken liegen blieb. Dan schnappte ich mir die Bänder von den Pfosten am Kopfende und befestigte diese an den Handmanschetten. Sie lag nun bereit geöffnet und mit staunendem Blick dort vor mir, Ihre Nippel waren bereits hart vor Erregung. Dann befestigte ich die Fußmanschette bereits an das Band am rechten Bettpfosten. Das linke Bein ließ ich noch frei. Dann holte ich mein Handy heraus und tat das, was Sigrid nicht so sehr mochte, ich machte Bilder von ihr, in diesem Moment sogar Bilder, auf denen sie ihr Gesicht nicht verstecken konnte und sie vollständig zu sehen war. Sie war perplex und es fiel ihr absolut nicht ein, sich gegen irgendetwas zur Wehr zu setzen. Dann zog ich mich auch aus, begann sie zu streicheln und ihre Nippel zu saugen und zu liebkosen, wobei mein Blick auf ein Kabel fiel, dass jetzt seitlich unter dem Bett als kleine Schleife herausschaute. Ich stoppte einen Moment, griff nach diesem Kabel und fand das sich an einem Ende ein Vibrator befand, während der Stecker eine Leiste eingesteckt war. ich schaltete diese Leiste ein und schon konnte ich das Gerät zum Vibrieren bringen. Langsam ließ ich es über Sigrids Körper gleiten, wobei ich mich durch die einzelnen Modi durchtestete bis ich eine Art Impuls Modus fand, auf den sie besonders heftig reagierte. Nun massierte ich sie von den Waden an aufwärts bis zu den Unterarmen ...
... und dann besonders ausgiebig um ihre Brüste und ihren Unterkörper. Sie bewegte sich wie eine Schlange auf dem Latex Bezug und ihre Möse saftete ohne dass ich sie direkt berührt hatte. Alleine schon die Massage ihrer Brüste und Nippel hatte sie zum Stöhnen und zum ersten Abspritzen gebracht. Als ich nun mit dem Massagestab weiter über den Körper nach unten glitt trat sie vor Geilheit und aus Reflex mit dem linken Bein aus. Also stoppte ich meine Bemühungen, legte den eingeschalteten Stab auf ihren Bauch und Befestigte das linke Bein auch noch. Ich wollte schließlich nicht im Lustgetümmel ihren Fuß oder ihr Knie abbekommen. So lag sie dann mit gespreizten Beinen und Armen, leise vor sich hin stöhnend auf dem Latex und aus ihrer Möse tropfte es heraus. Ich kniete mich neben sie und machte weiter mit der Massage und diesmal besonders an den Innenseiten ihrer Schenkel, von den Knien bis kurz vor die Möse und dann über den Unterkörper auf die andere Seite wechselnd. Sie wand sich sie stöhnte und ihre Möse öffnete sich aus wolle sie wie ein Fisch auf dem Trocknen nach Luft schnappen. Ich konnte sehen wie die Wellen der Lust ihren Körper durchschüttelten, und das ohne dass ich sie direkt in oder an der Möse stimuliert hatte. Ich nahm nun den Massagestab und legte ihn auf ihren Unterkörper, genau so, dass der vibrierende Kopf auf den Kitzler drückte. Sei versuchte sich aufzubäumen als die ersten Pulse durch ihren Unterkörper gingen, aber die Bänder hielten sie auf dem Bett. Ich hielt ...