1. Sigrid - Das Leben ist nie fair –


    Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... zuhause warten würde um nachher von Ihr wieder heim gebracht zu werden... also war keinerlei Hast oder Eile geboten und wir konnten uns ruhig noch dem Genuss hingeben
    
    Dann stand Sie auf und ging in Richtung Flur, - zur Toilette wie sie sagte, um den inneren Druck etwas zu verringern...- und ich betrachtet ihren nackten Körper, ihren kleine Hintern und die schlanken Beine als sie so dahinging. Auf dem Rückweg schlug sie nochmals den Weg in die Küche ein und blieb vor dem Herd stehen. Dort stand sie und blickte kopfschüttelnd auf den Herd herab. "Und dafür hat der scheiß Techniker hier 2 Stunden gesessen um dann zu sagen dass er da nix machen könne..." Hörte ich sie sagen als ich aufstand und zu ihr rüberging.
    
    Sie stand mit leicht gespreizten Beinen vor dem Herd und hielt eine defekte Sicherung in ihren Händen. "Und wo bekomme ich die, bzw. zeig mir nochmal wo die hinkommen muss, wenn ich denn dann welche bekomme," meinte sie als sie mich in der Küchentüre stehen sah.
    
    Ich trat hinter sie, griff ihr um den Leib und sagte," da gehst du einfach zum Elektro Einzelhandel, der auch repariert, zeigst die Sicherung und sagst, dass du 4 neue davon brauchst. Wozu sag einfach nicht, behaupte einfach, dass dein Alter dich geschickt hat die zu besorgen, dann bekommst du die wenigsten Rückfragen. -
    
    Wenn du die Sicherungen dann hast, machst du erst die Sicherungen für den Ofen raus, wo die sind hast du mir ja eben gezeigt. Dann ziehst du hier (mit der anderen Hand die Ofenklappe ...
    ... öffnend und den Herd etwas aus dem Schrank ziehend) den Herd etwas raus, bis, dass du die Schlitze hier sehen kannst. (ich zeigte auf die Sicherungshalterungen) und steckst da dann eine rein. Danach kannst du den Ofen wieder reinschieben und mit den 2 Schrauben da rechts und links festschrauben....
    
    Dann Sicherungen wieder rein und es läuft."
    
    "Das krieg ich hin," antwortete sie und beugte sich nochmal vor auf die Herdplatte, wodurch sich ihr Hintern gegen meinen Unterkörper drückte und mein Schwanz wieder zu wachsen begann. Genau in die Richtung, wie er auch seine Lieblingslage finden würde... in einer nassen Lustgrotte...
    
    "Der will ja schon wieder," sagte sie als sie spürte wie ich zwischen ihren Beinen emporwuchs.
    
    "Sag nicht, dass du nicht auch schon wieder - oder sollte ich sagen noch immer bereit bist," antwortet ich und griff ihr um die Hüfte herum und von vorne zwischen die Beine und in ihre nasse Grotte. Sie stöhnte auf als ich den Kitzler mit Daumen und Zeigefinger ergriff und zusammendrückte und ihre Lustgrotte entlud sich in einem Saftschwall, der sich auf den Boden zwischen ihren Beinen ergoss und meinen Schwanz an der Eichel traf. Dieser richtete sich weiter auf und stand dann wie eine eins nach oben, war bereits in sie hineingewachsen und hatte ihre Schamlippen weit gespreizt. Sie atmete schwer als ich mich so in ihr ausbreitete und gleichzeitig ihren Kitzler weiter mit den Fingern bearbeitete.
    
    Dan richtete ich mich auf und hielt sie mit der Hand am ...
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