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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... Bauch fest, da sie nun auf meinem Schwanz aufgespießt angehoben wurde und die Füße den Kontakt zum Boden verloren. Ein Stöhnen ging durch ihren Körper und ihre Hände griffen über den Kopf nach hinten, um an meinem Nacken Halt zu finden. Sie war auf meinem Bolzen gepfählt und ihr Körper, den sie durch den Versuch sich Halt zu verschaffen gestreckt wurde, reagierte spontan. Ein weiterer Orgasmus durchzog ihren Unterkörper und ich konnte an der Bauchdecke die inneren Zuckungen ebenso spüren wie um meinen Bolzen, um den sich ihre Lustgrotte nun haltsuchend klammerte. Sie so auf meinem Bolzen gepfählt, drehte ich mich um zum Küchentisch und ließ sie sich dort halt suchend abstützen. Dann ergriff ich ihre Hüften und hielt sie, ohne dass ihre Füße schon wieder den Boden berührt hätten, in Position um mit meinem harten Schwanz ihre Lustgrotte zu durchpflügen. Sie stöhnte und wand sich in meinem Griff und bald ließen ihre Arme den Oberkörper vorne über sinken so dass sie mit dem Kopf auf der Tischplatte zu liegen kam. Ich fickte weiter und nun wurde sie mehr als nur nass in ihrer Möse, ein wahrer Wasserfall schien sich in ihr zu ergießen, als sie nur noch an die Atmung angepasste stoßweise Laute von sich gab und wie bei einer Puppe jeder Stoß den ganzen Körper erzittern ließ. Ich fickte immer härter und schneller. Mein Bolzen rannte die Höhle rein und raus immer wieder, und wenn ich zu schnell und feste zurückzog, bekam die Eichel auch mal zwischendurch Luft und Licht zu sehen. ...
... Und dann passierte es, gerade als ich wieder einmal ganz aus ihr raus war, spritzte sie und zuckte mit dem Unterleib so, dass ich sie in Position halten musste, aber dennoch verrutschte und mein eingeschleimter harter Bolzen beim Zustoßen nicht die Möse, sondern ihr absolut entspanntes Arschloch traf. Ich trieb ihn hinein ehe mir bewusst war wo er nun steckte. Sie schrie kurz auf, mehr vor Überraschung als vor Schmerz, und dann kam es uns beiden simultan. Sie spritzte und pumpte ihren Saft aus der Grotte auf den Boden und ich pumpte ihr Schub um Schub in den Darm. So hielt ich sie, bis mein schrumpfender Schwanz von ihrem Darm ausgespuckt wurde und sie wieder auf die Füße sackte, die sie aber nicht trugen und sie nur, weil ich sie noch hielt nicht zu Boden ging und in ihrem eigenen Saft landete. Ich legte sie vorwärts über den Tisch und meinte, "ich geh mal kurz mich frisch machen..." denn ich wollte ihre Kacke nicht an meinem Bolzen lassen. Sie drehte den Kopf zur Seite und sagte nur, "nimm eins von den blauen Handtüchern, die nehme ich dann nachher sowieso mit zum Waschen..." dann ging ich langsam ins Bad, den auch an mir war diese Nummer nicht ganz spurlos vorübergegangen, wie mir mein Kreislauf mitteilte. Unter der Dusche wusch ich mich unten rum sauber, spülte ihren Kot und die Reste ihres Saftes mit Seife und Wasser von mir ab, ehe ich mich abtrocknete und dann wieder ins Wohnzimmer ging um dort etwas zu trinken und auf Sigrid zu warten, die sich auch nach mir ...