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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... meine Bolzen genau in der richtigen Höhe war, um sie von vorne zu penetrieren, an anderen Stellen hingegen drehte ich sie mit dem Rücken zu mir, öffnete Ihre Beine und hob sie dann an um von Hinten in ihre Lustgrotte einzudringen. Aber immer hatte ich sie im Vorfeld mindestens zu 4 - 5 Orgasmen gebracht und ihre Möse war überschwemmt. Von Ihrem Saft, der die Möse schmierte war also genug da um mein Eindringen mit dem harten Bolzen gut gelingen zu lassen. Wenn es dann soweit war, dass sie meinen Bolzen zu spüren bekam wurde sie in ein Stück Fickfleisch verwandelt, das nun alles nahm was sie zu spüren bekam. Sie pumpte sich gegen den Bolzen so dass ich möglichst tief in sie reinkam und sie mich hart und geil in ihr spüren konnte. Ich fickte sie ohne Rücksicht, rammte den Bolzen immer wieder tief in ihre Grotte bis ich dann spürte, wie es mir kam oder wie es in meinen Eiern zu brodeln begann ehe ich meine Ladungen Schub für Schub tief in sie einpflanzte. Kam es mir dann hielt ich sie immer so im Position, dass ich so tief wie gerade möglich in Ihr abspritze. Sie genoss diesen Moment immer besonders, wie ich ihrem Lächeln auf dem Gesicht entnehmen konnte, wenn ich sie von Vorne befüllte. Ihre Augen hatte sie dabei immer geschlossen und ihr Atem ging auch immer schneller, bis ich dann mit dem Abschuss die pumpenden Bewegungen stoppte. Dafür übernahm dann zumeist ihre Möse das pumpen, diesmal aber dann als saugende Pump Bewegung um meinen Schwanz herum, um ihn noch tiefer in ...
... sich zu ziehen. Aber es war immer wieder ein Glücksspiel ob ihre Jeans von den ganzen Säften vollgesaut wurde oder ob es daran vorbeispritze. Da es aber warm und sonnig war, forderte ich einfach von ihr beim nächsten Treffen entweder im Rock und Shirt oder im Kleid zu erscheinen. Diese Forderung brachte sie wohl etwas in Verlegenheit, denn so wie sie es sah hatte sie nur "Urlaubskleider", in denen sie selten hier herumlief. Also musste sie diese nun auch im normalen täglichen Leben tragen damit es nicht auffallen würde, wenn sie darin zum Treffen kam. Es war schon komisch, als sie erzählte, dass sie von der Arbeit nach Hause kam, sich dann in Kleid oder Rock warf und dann so den Rest des Tages herumlief - ganz entgegen ihrer bisherigen Gewohnheiten. Sogar ihr Ehemann bemerkte dies und als er nachfragte sagte sie nur, dass es zu warm in der Jeans wäre, wenn sie so durch die Sonne laufen würde um alles zu erledigen, und auf die Frage, ob es ihm nicht gefallen würde brummelte er sich nur was in den Bart und damit war die Sache vom Tisch. Als sie dann das erste Mal im Kleid auftauchte und wir unsere Runde am See drehten, griff ich ihr bereits beim Spazieren gehen unter den Rock und an den Hintern, was sie dazu brachte sich immer wieder umzusehen ob wir alleine auf dem Weg wären. Gleichzeitig wurde durch diese "Aufregung' ihre Möse bereit ohne Berührung so feucht und gut durchblutet, dass es nachher umso schneller ging, sie zum Abspritzen zu bringen. Am See stellte ich ...