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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... unter die Dusche stellte um ihren Körper vom Bauch abwärts säuberte. Kurz darauf zogen wir uns an, küssten uns zum Abschied und ich verließ vor ihr die Wohnung und das Haus und fuhr Heim. Sie sorgte noch dafür, dass ihr Pfützen nicht mehr zu sehen waren und räumte noch die Handtücher weg, ehe sie dann auch nach Hause fuhr, wo die Schwiegertochter noch immer auf den Paketdienst wartete, der kurz nach ihrem Eintreffen dann auch endlich mit seiner Lieferung ankam... So endete ein genussreicher Spätnachmittag, an den sie immer wieder denken musste, wenn sie bei Ihrem Sohn in der Küche war und den Herd ansah..... Den Herd, den sie am kommenden Tag mit neuen Sicherungen wieder zum Laufe brachte und dafür von Ihrem Sohn eine Hochachtung ausgesprochen bekam. --- wenn der gewusst hätte wie sie zu dem Wissen gekommen war und was sonst noch alles gekommen war ..... An der Luft; in der Sonne und am See Aber sonst trafen wir uns oft am See und machten dort eine Runde entlang des Ufers. Hier beobachtete wir die Natur und was sich so tat, ehe wir irgendwo sichtgeschützt über einander herfielen und knutschend dastanden. Meist ging ich ihr dann erst mal an den Arsch und knetet die Pobacken ehe ich mit den Fingern an ihre dann bereits feuchte Möse glitt. Dann stand sie da, die Hose bis zu den Knien runtergelassen; Meine Hand in ihrer Möse und ihren Saft von meiner Hand tropfend, denn kurz nachdem ich sie zu fingern begann kam sie meist das erste Mal extrem explosiv. Dann war ...
... meistens auch noch ihr Busen und ihre Nippel dran, die ich mit meinen Lippen anknabberte und dann tief in meinen Mund einsaugte um mit der Zunge den Nippel zu bearbeiten. Sie schaute meist ängstlich durch die Gegend; Angst davor von jemandem gesehen zu werden, der sie erkennen würde. Dies änderte sich erst dann, wenn sie sicher sein konnte, nicht vom "normalen Weg' aus zu sehen zu sein. Dann aber ging sie ab wie die wilde Luzie. Ihre Möse wurde nass wie ein Schwamm und meine Massage in ihrer Lustgrotte brachte diesen Schwamm immer wieder zum ausspritzen und ihre Nippel verschwanden dann in den Höfen um Bruchteile einer Sekunde später wieder hart hervor zu stehen. Dies ging dann an einigen Stationen um den See soweit, bis sie es nicht mehr länger aushalten konnte und ihre Hand sich meiner Hose näherte um dort meinen Schwanz an die Luft zu holen. Dieser wartete schon darauf und sprang ihr freudig entgegen, als sie den Reißverschluss öffnete und den Slip nach unten schob. Ihre kleine Hand umfasste den Schwanz und wichste ihn, und das obwohl er schon hart in ihre Hand sprang... eine reine Gewohnheit aus der Zeit zuletzt, wo sie noch Sex mit ihrem alten hatte, dessen Lust auf sie aber nicht mehr so groß war und daher sein Schwanz auch nur mit Hilfe zum Stehen kam. Dann kam es darauf an wo wir uns gerade befanden, an einigen Stellen lehnten sich Baumstämme so in Richtung des Sees, dass man sie rückwärts dagegen lehnen konnte und dann mit beiden Beinen neben dem Stamm stehend ...