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Sigrid - Das Leben ist nie fair
Datum: 26.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... von der Rolle, trocknete seinen Schwanz ab und stand auf. Dann ging er aus der Toilette, nachdem er seinen Schwanz in der Hose hatte verschwinden lassen. Im Flur griff er sich sein Bier von der Kommode und ging zu den Anderen ins Wohnzimmer. Die hatten nix bemerkt, denn im Fernsehen lief Fußball und so waren sie alle abgelenkt. Sigrid blieb noch eine Weile im der Toilette sitzen, bis sich ihre Möse beruhigt hatte und sie sich wieder "trocken' gelegt hatte. dann zog sie den Slip wieder an, richtet den Rock und spülte ab ehe sie auch die Toilette verließ. An der Wohnzimmertüre stieß sie mit ihrem "Alten' zusammen, der sich gerade auch ein neues Bier holen wollte - sie meinte sie sei müde und würde im Gästezimmer schlafen gehen, ehe sie die Treppe nach oben ging und sich zum Schlafen hinlegte... Aber ihr Kopf machte ihr einen Strich durch die Rechnung, denn immer wieder sah sie den Arbeitskollegen seinen Schwanz wichsen und spürte ihn dann in ihrer nassen Möse. Sie lag schnell in einer Pfütze, denn ihre Möse saftete gewaltig. So stand sie wieder auf und zog das Bett ab um es dann mit den Fön zu trocknen und ein frisches Betttuch aufzuziehen... Als sie dann, wie gewohnt nach dem Abziehen eines Bettes und nur noch mit dem Nachthemd bekleidet das nasse Laken in die Wäschetonne in der Waschküche brachte, musste sie auf dem Rückweg wieder an der Küchentüre vorbei. Drinnen stand der Mann, den sie noch vor knapp einer Stunde in sich gespürt hatte und der jetzt nach ...
... neuen Bierflaschen suchte, aber keine mehr in dem Kühlschrank vorfand und dies dann laut in Richtung Wohnzimmer kommunizierte, woraufhin sie ihren Ehemann antworten hörte, dass im Abstellraum noch eine Kiste sein müsse. Da schaute der Mann wieder in Richtung Flur und sah sie dort stehen. Das Flurlicht durchleuchtete ihr Nachthemd von oben her und er konnte sie so fast nackt sehen. Er schluckte, saht sie nochmals genau an und ging dann auf sie zu. Sie stand da wie angewurzelt und obwohl alle Fasern ihres Körpers ihr sagten, dass sie da weg musste konnte sie sich nicht bewegen. Er kam auf sie zu und fasste ihr in den Nacken. Küsste sie und sie schmeckte den Biergeschmack aus seinem Mund als er sie in den Abstellraum schob. Dort fasste er ihr Nachthemd und zog es über ihren Kopf hoch und zog es ihr dann aus. Danach spürte sie seine Hände über ihren ganzen Körper wandern, ihre Brüste knetend und dann den Arsch kneifend. Alles während er sie küsste und so ihren Mund verschloss. Dann öffnete er seine Hose, schnappte sich eine ihrer Hände und führte sie an seinen Schwanz, dass sie ihn wichsen sollte. Aber sein Schwanz wuchs sehr langsam unter ihren Fingern und geil wie es sie machte, löste sie sich von ihm, ging in die Hocke und saugte den Schwanz ein was diesen schneller wachsen ließ. Als er nun hart war, zog er sie hoch und dann drehte der Mann sie um, beugte sie vorwärts und griff ihr von hinten an die Möse, die bereits wieder tropfte. Er rammte seinen Schwanz hinein und fickte ...